Artikel-Schlagworte: „Kosten“

Richtig versichert in jedem Alter!

Zu jedem Zeitpunkt im Leben die richtige Versicherung im Gepäck haben, das wäre eine sehr beruhigende Vorstellung. Doch es gibt diverse Versicherungen, unzählige Anbieter und eine Menge Aspekte, die die Auswahl schwer machen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Zahlt die Versicherung auch bei einem Freitod?

Das sich vor etwa zwei Wochen zugetragene, traurige Ereignis des Suizids von Gunter Sachs hat für viel Aufregung gesorgt. Es hat wieder gezeigt, dass uns die Entscheidung über Leben oder Tod zwar frei steht, der Freitod jedoch ebenso betrauert wird wie ein Tod natürlicher Ursache.  Ein solcher Fall trifft die Mitmenschen meist völlig unerwartet  und ruft bei den Angehörigen Fassungslosigkeit und nicht selten auch Wut oder Schuldgefühle hervor. Denn für sie bleiben immer dieselben Fragen: „Warum hat er/sie das gemacht? Wieso hat er/sie mich einfach verlassen?“ Dies gilt vor allem für Personen, die in der Öffentlichkeit standen und eine große Fangemeinde zurücklassen, die sich ebenfalls diese Fragen stellt. In Abschiedsbriefen werden des Öfteren Gründe für den Freitod genannt, jedoch fühlen sich die Angehörigen und Anhänger dennoch im Stich gelassen und verlassen.

Menschen, die einen Suizid begehen, sehen keinen Ausweg oder keinen Sinn mehr in ihrem Leben. Handeln sie selbstbestimmt oder egoistisch? Steht es ihnen frei, zu gehen? Schließlich hinterlassen sie Menschen, die sie lieben und  brauchen: Ehepartner, Lebensgefährten, Kinder werden plötzlich zurückgelassen. Oft ohne eine umfangreiche Vorsorge. Das ist dann tatsächlich rücksichtslos. Die Erlösung für den einen, bedeutet meist eine große Belastung für den bzw. die anderen. Denn neben den Kosten einer Bestattung kommen auf die Angehörigen auch immense organisatorische Dinge zu. Ein Testament und eine Sterbegeldversicherung schaffen Abhilfe. Es stellt sich hierbei jedoch die Frage, ob eine Sterbegeldversicherung überhaupt bei einem Freitod in Kraft tritt. Aufgrund dessen sollte bei Abschluss einer solchen Versicherung in jedem Fall im Voraus geklärt werden, ob bei jeglichen Todesursachen die Versicherungssumme ausgezahlt wird.

So trägt beispielsweise die Monuta Trauerfall-Vorsorge die Bestattungskosten bei einem Suizid, wenn die Versicherung bereits seit zwei Jahren besteht. Doch auch nach einer kürzeren Zeit kann die Sterbegeldversicherung in Kraft treten, nachdem ausgiebig die Ursache des Todes geprüft wurde. Dabei werden die Kosten nur getragen, wenn der Selbstmord aufgrund einer krankhaften Störung begangen wurde und nicht etwa aus freiem Willen geschah. Mehr Informationen finden Sie auf der Monuta Website.

Das Warten auf den Tod. Oder das Leben bis zum Schluss auskosten.

Die neu gegründete Deutsche Hospiz- und Palliativ Stiftung steht für ein Sterben in Würde. Sie ruft dazu auf, schwerkranken Menschen und ihren Familien behilflich zu sein. Menschen, deren letzten Monate oder gar Jahre von qualvoller, unheilbarer Krankheit begleitet werden, haben es verdient, diese so angenehm wie möglich zu verbringen. Lesen Sie mehr hierzu im folgenden Artikel.

Die Vorstellung, durch eine ernste Krankheit schwach und machtlos zu werden, ist sehr beängstigend. Setzen wir uns mit dem Thema Krankheit und Tod auseinander, wird uns bewusst, wie sehr wir unsere Gesundheit schätzen sollten. Gesundheit ist kostbar. Das Kostbarste überhaupt. Vielen kranken und alten Menschen bleibt nichts mehr, als das Warten auf den Tod. Den meisten von ihnen fehlen der Lebenswille und ihren Angehörigen die finanziellen Mittel, um ihrem Verwandten die verbleibende Zeit so positiv und erlebnisreich wie möglich zu gestalten. In solchen Fällen treten  Stiftungen wie die Deutsche Hospiz- und Palliativ Stiftung in Kraft und ebnen den Weg für ein würdevolles, selbstbestimmtes Sterben.

Was die Hinterbliebenen im Todesfall zusätzlich stark entlastet, ist der Abschluss einer Sterbegeldversicherung. Somit werden die Angehörigen nach dem eigenen Tod von organisatorischen und finanziellen Belastungen, die mit der Bestattung einhergehen, befreit. Die Leistungen, die durch eine Trauerfall-Vorsorge erbracht werden, sind sowohl für Sie als auch für Ihre Angehörigen die beste Lösung, um das Leben mit gutem Gefühl genießen zu können, so lange es währt. Tun Sie sich und anderen etwas Gutes und sorgen Sie vor! Und falls Sie sich sozial engagieren wollen, unterstützen Sie wichtige Stiftungen wie die Deutsche Hospiz- und Palliativ Stiftung. Denn nicht jeder Mensch hat das Glück und die notwendigen Mittel, sein Leben bis zum letzten Moment völlig gesund und sorgenfrei zu genießen.

In Oberfranken sorgt man vor!

Die kleine oberfränkische Marktgemeinde Wirsberg hat es vorgemacht: Vor über einem Jahrhundert gründeten hier die Bürger eine Sterbeunterstützungskasse, den „reichsten Verein“ der Gemeinde.  Die Mitglieder erkaufen sich mit niedrigen Beiträgen die Sicherheit, dass im Todesfall schnell finanzielle Hilfe in Kraft tritt. Die Zahlen, die die Kassiererin kürzlich vorgelegt hat, belegen, dass es lohnenswert war, diese Kasse einzuführen. Die Wirsberger investieren gerne in ihre ungewisse Zukunft. Lesen Sie hier mehr dazu!

Die Wirsberger legen Geld zurück, um sich und Ihre Angehörigen zu entlasten. Dies ist auch das Prinzip der Monuta Trauerfall-Vorsorge. Das Beispiel Wirsberg beweist, wie effektiv die frühzeitige Einzahlung in eine Sterbeversicherung ist und, dass dem Thema auch in anderen Gemeinden, Verbänden oder im Freundes- und Familienkreis mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte.

Setzen auch Sie sich mit Ihren Bekannten oder Angehörigen mit dem Thema der Trauerfall-Vorsorge auseinander und Sie werden feststellen, wie viele Leistungen Ihnen zu einem geringen Preis geboten werden. Unumgängliche organisatorische Dinge, die bei einem Trauerfall erledigt werden müssen, werden im Voraus geklärt. Wollen Sie Ihren Hinterbliebenen die Entscheidung überlassen, auf welche Art Sie bestattet werden möchten? Nein? Wissen Sie und Ihre Familie beispielsweise was nach dem Sterbefall zu tun ist oder welche wichtigen Dokumente umgehend zur Verfügung stehen müssen? Nein? Dann verschaffen Sie sich auf monuta.de doch einfach mal einen Überblick!

Unsere Stars: Wenn schon kein Privatleben, dann wenigstens ein „Privattod“.

Juni 2009 – Der King of Pop Michael Jackson ist tot! Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer über den gesamten Globus. Die Welt trauert, sie trauert öffentlich. Millionen von Fans treffen sich um, gemeinsam ihre Anteilnahme auszudrücken. Im Fernsehen werden unzählige Sondersendungen ausgestrahlt. Anhand von Dokumentationen und massenweise Interviews wird über die Todesursache spekuliert. Michael Jacksons Trauerfeier wird zu einem riesigen TV-Spektakel, das enorme Einschaltquoten erzielt.

Geschmacklos oder passend im Sinne des öffentlichen Showbusiness fragt man sich. Eine stark eingeschränkte Privatsphäre beherrscht bereits das Leben der Stars. Sollten etwa auch noch ihr Tod, die Beerdigung und das Grab im Rampenlicht stehen? Hierzulande liegen die Prominenten eher schlicht und heimlich begraben. Hätten Sie gedacht, dass der einst große Showmaster Rudi Carrell ein ganz bescheidenes Grab im niedersächsischen Heiligenfelde hat? Dass seinen Grabstein neben den Lebensdaten nur die vier Buchstaben „R-u-d-i“ zieren?

Oder nehmen wir den historischen Berliner Friedhof Alter St. Matthäus Kirchhof: Hier ruhen wichtige deutsche Persönlichkeiten wie die Gebrüder Grimm, Graf von Stauffenberg oder Rio Reiser. Es finden sich an diesen Orten zwar auch viele Blumen und andere Symbole des Gedenkens an die einst bedeutenden Menschen wieder, doch eher zu besonderen Anlässen wie Todestag oder Geburtstag. So dachten sich Roy Black Fans zu seinem 15. Todestag etwas Besonderes aus und verwandelten sein sonst so schlichtes Grab in ein Blumenmeer. Klicken Sie doch mal durch diese interessante Bildergalerie mit prominenten Grabstätten.

Wenn eine Person stirbt, lässt sie immer Menschen zurück, die um sie trauern. Je mehr sie in der Öffentlichkeit stand, desto größer die Menge der Trauernden. Wie im Fall Michael Jackson wächst hinterher jedoch häufig das Bewusstsein, dass viele Weltstars trotz ihres Ruhms und ihrer Popularität einsam und unglücklich sterben. Doch was sie zu Lebzeiten meist nicht kannten, waren Geldsorgen. Vor allem in den USA lassen sich die Angehörigen Trauerfeier und Begräbnis einiges kosten, und das ohne große Mühe.

Bei „Normalsterblichen“ ist das anders. Sie sollten um die Trauernden durch die vierstelligen Bestattungskosten nicht finanziell zu belasten, frühzeitig eine Trauerfall-Vorsorge abschließen und selbst entscheiden, wie ihr letzter Weg aussehen soll. Haben also auch Ihre Angehörigen nicht die nötigen Mittel, um im Ernstfall mühelos und sehr kurzfristig eine vierstellige Summe für Ihre Bestattungskosten aufzubringen, sollten Sie sich hier ausführlich über die Monuta Trauerfall-Vorsorge informieren!

Naturkatastrophe, höhere Gewalt: Wie kann ich im Fall der Fälle vorsorgen?

Das heftige Erdbeben in Japan am vergangenen Freitag ist eine furchtbare Tragödie und ruft Trauer und tiefstes Mitgefühl bei Menschen auf der ganzen Welt hervor. Nicht nur, dass das Beben einen Tsunami auslöste, die gesamte Menschheit betet und hofft, dass es nun nicht zu einer noch größeren atomaren Katastrophe kommt. Wie leichtfertig hat man bisher umgangssprachlich das Wort „Super-GAU“ in den Mund genommen? Dieser Begriff wird ab sofort sicher nicht mehr so kopflos verwendet.

Nun fragt sich jeder, wie dem Land geholfen werden kann und welches Ausmaß diese Tragödie wohl noch nehmen wird. Das Beben hat zwar Japan getroffen, allerdings sorgt es auch hierzulande für Panik und Besorgnis. In der Politik wird darüber diskutiert, was mit den hiesigen Atomkraftwerken  geschehen soll. Und die Bürger bangen um ihre Gesundheit. Die Angst vor Naturkatastrophen wie dieser und deren Folgen wächst.

Ein solch schreckliches Ereignis führt den Menschen einmal mehr unverblümt ihre Machtlosigkeit gegenüber der Natur und ihre Endlichkeit vor Augen. Dadurch steigt nicht zuletzt die allgemeine Sensibilisierung für das Thema Trauerfall-Vorsorge. Den Launen der Natur ist der Mensch hilflos ausgeliefert und auch sonst ist niemand vor Unfällen und Krankheiten gefeilt, aber zumindest kann man sich für den Fall der Fälle finanziell absichern. Unglücke sind nicht vorhersehbar und geschehen meist ohne, dass der Mensch Einfluss darauf hat. Die Trauer der Angehörigen wird von Fassungslosigkeit und Wut begleitet, da ein Todesfall immer die Frage nach dem Warum aufwirft und mit dem „Zur falschen Zeit am falschen Ort“-Sein zusammenhängt.

Es liegt nicht in Ihrer Hand, wann und wie Sie einmal gehen werden, aber Sie haben die Möglichkeit, vorzusorgen. Informieren Sie sich hier über unsere Leistungen. Umgekehrt kann der Moment kommen, in dem Sie von jetzt auf gleich einen Angehörigen verlieren. Dann sind die Bestattung und die damit verbundenen Kosten vermutlich das Letzte, womit Sie sich befassen wollen und Sie sind ein Stück weit dankbar, dass der Verstorbene Ihnen durch die frühzeitige Vorsorge wenigstens finanzielle und organisatorische Sorgen abgenommen hat.

Inniger Wunsch oder Sparmaßnahme?

Bestattungen im Naturwald sind seit einiger Zeit immer mehr gefragt. Doch ist es tatsächlich ein Wunsch des Toten gewesen, den er bei Lebzeiten geäußert hat, mitten im Grünen die letzte Ruhestätte zu beziehen? Wünschen sich die Angehörigen ein stilles und naturnahes Plätzchen im Wald für Ihren verstorbenen Angehörigen? Oder bestimmt hier vielmehr der Faktor Geld den Trend? Denn Naturwaldbegräbnisse gibt es mancherorts zu Schnäppchenpreisen. Mehr dazu lesen Sie im folgenden Artikel.

Ein paar Defizite hat der wäldliche Grabplatz: weder Grabstein, Kerzen oder Blumen noch andere persönlichere Gegenstände erinnern an den geliebten Menschen. Sie sind nicht im Preis enthalten beziehungsweise im Wald nicht gestattet.

Wer eine solche Beerdigung also nur aus finanziellen Gründen in Betracht ziehen würde, für den bietet eine Trauerfall-Vorsorge vielleicht eine geeignetere Alternative, um seinen Vorstellungen entsprechend bestattet zu werden. Mit Monuta können Sie monatlich in geringen Raten oder in einem einmaligen Beitrag Geld für Ihre Beerdigung ud Trauerfeier zurücklegen. So entlasten Sie nicht zuletzt Ihre Familie im Fall der Fälle, der Sie Geldsorgen und schwierige Entscheidungen im Vorhinein abnehmen.

Wollen Sie mehr darüber erfahren, was alles für eine Vorsorge spricht? Dann haben Sie hier auf unserer Website die Gelegenheit dazu. Für individuelle Wünsche steht Ihnen außerdem das Scenarium zur Verfügung, womit Sie Ihre Bestattung nach persönlichen Ideen und Erwartungen vorbereiten können.

Früh die Initiative ergreifen, damit’s keinen Ärger gibt.

Würden wir eine Umfrage starten, wer schon einmal schlechte Erfahrungen mit einem Bestattungsinstitut gemacht hat, würden wir bestimmt auf große Resonanz und spannende Geschichten stoßen. Denn da sind mehrere Punkte, an denen es Ungereimtheiten geben kann. Das schildert dieser interessante Artikel des ZDF-Magazins „Volle Kanne”. Wie so oft geht es dabei um das liebe Geld. Die Bestatter haben in ihrer Tarifgestaltung alle Freiheit. Dabei bedeuten höhere Preise nicht, dass die Leistungen umfangreicher oder besser sind. Da müssen Sie schon genau hinsehen, was Sie für den vorgeschlagenen Preis kriegen.

Vor allem bei Billigangeboten ist Vorsicht geboten. Da kommt in aller Regel noch einiges oben drauf oder das Angebot ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Unterm Strich sind Sie garantiert wieder bei den üblichen vierstelligen Kosten. Also Achtung: Kostenvoranschläge einholen und vergleichen, das Kleingedruckte studieren und ruhig noch einmal beim Anbieter nachhaken, wenn was unklar ist. Achten Sie darauf, dass wirklich alle Posten aufgeführt werden und ersichtlich wird, welche Leistungen ggf. von fremden Dienstleistern erbracht werden. Und natürlich prüfen, dass die Mehrwertsteuer korrekt ausgewiesen ist. Dann kann es eigentlich kein böses Erwachen geben, wenn die Gesamtrechnung kommt. Falls doch helfen die Verbraucherzentralen weiter, zum Beispiel die Verbraucherinitiative für Bestattungskultur Aeternitas.

„Kann mir doch egal sein, weil ich dann unter der Erde liege und sich meine Hinterbliebenen mit den Bestattern rumschlagen müssen.” Haben Sie sich gerade bei diesem Gedanken ertappt? Nicht sehr entgegenkommend. Geben Sie sich lieber einen Ruck und befassen Sie sich zu Lebzeiten mit dem Thema Bestattung, um ihrer Familie später Ärger zu ersparen. Außerdem können Sie dann selber festlegen, was Sie sich wie vorstellen und müssen sich nicht im Grab umdrehen, wenn ein riesiges Grabmal geliefert wird, das Sie nie haben wollten.

Übrigens: Es ist sogar erlaubt, dass Sie sich Ihren Sarg selber bauen. Damit lässt sich ordentlich sparen. Also, wenn Sie an einem kalten Wintertag bald mal nichts zu tun haben… Oder Sie entwerfen schonmal eine Bauanleitung und überlassen Ihren Angehörigen später die Realisierung.

Feuerbestattung auf Platz 1 der Bestattungsarten

Die Feuerbestattung ist inzwischen zur beliebtesten Bestattungsform geworden. Zu dem Ergebnis kommt eine von TNS Emnid durchgeführte Umfrage. (Mehr Infos dazu hier.) Das klassische Erdgrab folgt auf Platz zwei. In der Einäscherung des Toten in einem Sarg und der anschließenden Beisetzung der Asche in einer Urne sehen viele Menschen klare Vorteile. Zum einen wird nur ein kleines Grab benötigt, das weniger pflegeintensiv und somit kostengünstiger ist. Entsprechend reicht ein kleinerer Grabstein. Zum anderen wird für die Kremation nur ein einfacher Sarg gebraucht. Und schließlich spielt die Hygiene für viele eine große Rolle. Wen es bei dem Gedanken an den Verfall und die Verwesung des Leichnams graut, der entscheidet sich logischerweise für eine Feuerbestattung. Dafür muss der Verstorbene übrigens zu Lebzeiten bekundet haben, dass er diese Form der Bestattung wünscht. Sollte dies nicht geschehen sein, genügt eine Erklärung der Angehörigen. Für die ist es aber meistens schwierig zu entscheiden, wie der Verstorbene begraben werden soll. Darum sollte lieber jeder selbst festlegen, wie er sich seine Bestattung vorstellt, und dafür schonmal Geld zur Seite legen. Denn auch wenn eine Feuerbestattung etwas günstiger als eine Erdbestattung ist, so kommt doch noch eine hohe Summe für Überführung, Sarg, Urne, Krematorium, Friedhof, Trauerfeier und vieles mehr zusammen. Rechnen Sie doch mal durch, was eine Bestattung nach Ihren Wünschen kostet – mit dem Monuta Kostenkonfigurator.

Feuer- oder Erdbestattung? Was meinen Sie?

Friedhofsgebühren dieses Jahr um 10 bis 50 % gestiegen

Der Kölner Stadt-Anzeiger machte in der Ausgabe vom 1./2. November im Wirtschaftsteil auf ein brisantes Thema aufmerksam: Das unverschämte Geschäft mit dem Tod. Von der Krise gebeutelt erhöhen die Kommunen die Friedhofsgebühren, die für sie eine sichere Einnahmequelle darstellen. Laut der Verbraucherinitiative Aeternitas kostet eine Bestattung rund 6.000 Euro. Tendenz steigend. Denn 2010 sind die Friedhofsgebühren um durchschnittlich zehn, mancherorts sogar um 50 Prozent gestiegen. Den Trauernden wird tief in die Tasche gegriffen. Viele wissen gar nicht, wie sie für die Kosten aufkommen sollen. Diesen Beitrag weiterlesen »

TV Spot Jan
You need to upgrade your Flash Player.
TV Spot Klaas-Pieter
You need to upgrade your Flash Player.
TV Spot Liezette
You need to upgrade your Flash Player.