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		<title>Abschied im Vorbeifahren</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie sind sicherlich schon mal durch einen McDrive-Schalter von McDonald&#8217;s gefahren, richtig? Manchmal würde es sich auch bei beispielsweise starkem Regen anbieten, mit dem Auto schnell im Vorbeifahren eine Erledigung zu machen. Wer einmal in den USA war, weiß, dass dies dort vielfach möglich ist: Bei der Bank Geld abheben, bei der Apotheke ein Rezept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind sicherlich schon mal durch einen McDrive-Schalter von McDonald&#8217;s gefahren, richtig? Manchmal würde es sich auch bei beispielsweise starkem Regen anbieten, mit dem Auto schnell im Vorbeifahren eine Erledigung zu machen.<span id="more-848"></span> Wer einmal in den USA war, weiß, dass dies dort vielfach möglich ist: Bei der Bank Geld abheben, bei der Apotheke ein Rezept einlösen oder sich gar in einer sogenannten Drive-Thru-Wedding-Chapel in Las Vegas trauen lassen.<br />
Doch die folgende Geschäftsidee übertrifft vermutlich alles, denn es handelt sich um ein sehr ernstes und sensibles Thema: Bestattungen. In Kalifornien gibt es tatsächlich die Drive-Thru-Bestattung. Das heißt, Sie fahren an einem geöffneten Sarg vorbei und verabschieden sich vom Verstorbenen. Zu dem Sarg, der hinter einer Fensterfront ausgestellt ist, führt eine asphaltierte Auffahrt, so dass die Trauernden bis an den Sarg heranfahren können.<br />
Was halten Sie davon? Könnten Sie sich vorstellen, auf diese Bestattungsart eine nahestehende Person zu verabschieden? Der Gedanke, aus dem diese Geschäftsidee entstanden ist, ist gar nicht so abwegig: Die Inhaberin des Bestattungsinstituts vertritt die Meinung, dass es vielen Menschen schwerfällt, mit einem Leichnam im selben Raum zu sein. Dennoch wollen sie natürlich auch ihre Anteilnahme bekunden. Und vom Auto aus soll es ihnen leichter fallen.<br />
Zum Abschied im Vorbeifahren kommt aber noch der Nachteil hinzu, dass theoretisch jeder zwischen 6 und 20 Uhr Zutritt zu der Auffahrt hat. Es kann also passieren, dass fremde Personen zum Drive-Thru kommen, nur um ihre Neugier zu befriedigen. Und das ist alles andere als pietätvoll.<br />
Vielleicht haben Sie sich jetzt von dieser Bestattungsart inspirieren lassen und das ist auch Ihr gutes Recht. Fest steht: Es sollte jedem selbst überlassen bleiben, wie sein letzter Auftritt aussieht. Das Entscheidende ist, dass Sie sich überhaupt mit dem Thema <a href="http://www.monuta.de/trauerfall-vorsorge.html" target="_blank">Trauerfall-Vorsorge</a> auseinandersetzen. Und vielleicht denken Sie spätestens beim nächsten McDonalds-Besuch einmal darüber nach.
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		<title>Trauern 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grabsteine, die auf Trauerportale verweisen oder digitale Kondolenzbücher: So sieht die neue Trauerkultur aus. Wir haben in unserem Blog bereits Themen wie die virtuelle Bestattung behandelt. Dabei geht es um ein Unternehmen, das Ihre Freunde und Bekannte über Ihren Tod informiert: Und zwar in den sozialen Netzwerken, in denen Sie einmal aktiv waren. Der Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grabsteine, die auf Trauerportale verweisen oder digitale Kondolenzbücher: So sieht die neue Trauerkultur aus. Wir haben in unserem Blog bereits Themen wie die <a href="http://www.wir-leben-im-jetzt.de/index.php/2011/04/einmal-die-virtuelle-bestattung-bitte/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">virtuelle Bestattung</span></a> behandelt.<span id="more-842"></span> Dabei geht es um ein Unternehmen, das Ihre Freunde und Bekannte über Ihren Tod informiert: Und zwar in den sozialen Netzwerken, in denen Sie einmal aktiv waren.</p>
<p>Der Grund für das digitale Trauern ist nicht nur mit der steigenden Affinität zum Internet zu erklären. Die gegenwärtigen Entwicklungen zeigen, dass der Ort der Bestattung und der Ort der Trauer oft nicht mehr identisch sind. Es ist häufig der Fall, dass Angehörige nicht mehr am selben Ort leben, so dass der Sinn eines klassischen Familiengrabes mehr und mehr verloren geht. Dadurch wählen Menschen zum einen immer häufiger eine Urnen- oder Waldbestattung, denn ein Urnengrab ist wesentlich pflegeleichter als ein herkömmliches Grab und somit müssen sich die Hinterbliebenen kaum darum kümmern. Und zum anderen wächst das Interesse für Gedenkstätten im Internet. Gerade wenn die Angehörigen bundesweit verstreut leben, ist es nützlich, einen gemeinsamen Ort der Trauer zu haben – das Internet.</p>
<p>Beleuchten wir doch mal ein solches Trauerportal: Die Website <a href="http://www.trauer.de" target="_blank">www.trauer.de</a> zeigt auf der Startseite ein Eingabefeld für den Vor- und Nachnamen des Verstorbenen. Dort können Sie Ihren Bekannten suchen und ihm beispielsweise eine virtuelle Kerze anzünden oder Lebensereignisse und Fotos von ihm hinzufügen. Experten sagen, dass das virtuelle Gedenken bei der realen Trauerverarbeitung hilft.</p>
<p>Was vor einigen Jahren sicherlich noch als pietätlos betrachtet worden wäre, ist inzwischen zu einer normalen Reaktion auf einen Todesfall geworden. Dabei geht es vor allem um eine Generation, für die soziale Netzwerke Teil ihres Lebens geworden sind. Sie verkünden beispielsweise ihre Hochzeit oder der Geburt ihres Kindes über Facebook. Aufgrund dieser Bewegung verlagert sich auch die Trauer ins Netz. Vor allem beim Todesfall eines Prominenten verwandeln sich deren Webseiten oder Social-Media-Profilseiten in ellenlange Kondolenzbücher. Die Verfasser richten sich dann nicht nur an die Angehörigen und wünschen ihnen Kraft. Nein, sie senden ihre Nachrichten direkt an den Verstorbenen. Als könnte er seine Mitteilungen noch erhalten. Das nennt man wohl Trauern 2.0 …
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		<title>Der letzte Umzug</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer flexibel ist, hat es einfacher im Leben. Beispielsweise mal eine spontane Einladung von Freunden annehmen, die Sie in ihr Ferienhaus an der holländischen Küste einladen.<span id="more-837"></span> Wie flexibel jemand ist, hängt von verschiedenen Dingen ab: Ob er verheiratet oder ledig ist, Kinder hat oder sich beispielsweise um einen Pflegefall in der Familie kümmern muss. Fest steht: Je weniger Verpflichtungen jemand hat, desto flexibler ist er.</p>
<p>Eine weitere Verpflichtung, die auf die meisten von uns einmal zukommt, ist die Grabpflege eines verstorbenen Familienmitglieds. Denn wenn eine Ihnen nahestehende Person verstirbt, ist es in den meisten Fällen selbstverständlich, dass Sie regelmäßig sein Grab besuchen beziehungsweise pflegen. Doch was ist, wenn Sie beispielsweise aufgrund eines Jobwechsels in eine andere Stadt ziehen müssen? Könnte das Grab Ihres Vaters dann ganz einfach umgebettet werden? Dafür sollten Sie zunächst einen Antrag bei der Friedhofsverwaltung und dem zuständigen Ordnungsamt stellen. Denn wenn es auf einem Friedhof zu einer Umbettung kommt, musst dies meistens einen triftigen Grund haben. So gibt es feste Gesetze, nach denen eine Umbettung erfolgen kann. Darunter fallen zum Beispiel Menschen, die als Kriegsopfer nur notdürftig auf einem Soldatenfriedhof begraben wurden. Es kann aber auch vorkommen, dass sich mit der Zeit die Bodenbeschaffenheit auf einem Friedhof ändert. Der Zersetzungsprozess würde dann eventuell gestört beziehungsweise zum Erliegen kommen.</p>
<p>Ob persönlichen oder familiären Gründen für eine Umbettung Folge geleistet wird, entscheidet häufig ein Gericht. Wichtige Argumente sind zum Beispiel: Der Verstorbene hat in einem überraschend auftauchenden Testament den konkreten Ort seiner letzten Ruhe bestimmt und will nicht im Familiengrab beigesetzt werden. Oder wenn die Familie des Verstorbenen in einen weit entfernten Ort zieht: In dem Fall sollten sich die Angehörigen auf jeden Fall einig sein, dass eine Umbettung die richtige Lösung für alle ist.</p>
<p>Wie Sie sehen, ist eine Umbettung nicht  einfach durchzuführen. Sie ist eher eine Ausnahme, die sich zu Recht einiger Prüfungen unterziehen muss. Eine gute Alternative zur Umbettung ist, das bestehende Grab durch eine ortsansässige Friedhofsgärtnerei pflegen zu lassen. Das Wichtigste ist jedoch, dass die Angehörigen so handeln, wie es sich der Verstorbene vermutlich gewünscht hätte. Wer also eine mögliche Umbettung umgehen will, kann im Rahmen einer <a href="http://www.monuta.de/trauerfall-vorsorge.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Trauerfall-Vorsorge</span></a> genau festlegen, wie und wo er bestattet werden möchte.
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			</a>
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		<title>Man stirbt nur einmal: mit der Harley auf den Friedhof</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Länder wie die USA oder die Niederlande machen es vor: Menschen lassen sich außergewöhnliche letzte Wünsche erfüllen. Letzte Wünsche im wahrsten Sinne des Wortes, weil sie erst mit dem Tod in Erfüllung gehen. Klar ist jedoch auch: Wenn Sie Ihre Bestattungswünsche frühzeitig festlegen, gibt Ihnen dies schon zu Lebzeiten ein gutes Gefühl. So bestimmen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Länder wie die USA oder die Niederlande machen es vor: Menschen lassen sich außergewöhnliche letzte Wünsche erfüllen. Letzte Wünsche im wahrsten Sinne des Wortes, weil sie erst mit dem Tod in Erfüllung gehen.<span id="more-831"></span> Klar ist jedoch auch: Wenn Sie Ihre Bestattungswünsche frühzeitig festlegen, gibt Ihnen dies schon zu Lebzeiten ein gutes Gefühl. So bestimmen Sie Ihren letzten Weg selbst und können mit der Gestaltung der Bestattung zeigen, was für ein Mensch Sie waren oder wofür Sie sich begeistert haben.</p>
<p>Beispielsweise interessant für Motorrad-Liebhaber und jetzt auch in Deutschland möglich: eine Motorrad-Bestattung. Hierbei wird Ihr Sarg oder Ihre Urne mit einem speziellen Motorrad zum Friedhof überführt. Sie denken jetzt vielleicht: So ausgefallen ist doch sonst nur eine Promibestattung! Dabei sind es Ideen wie diese, die inzwischen für jeden umgesetzt werden können. Denn jeder Mensch hat bis zuletzt die Möglichkeit, seine Individualität zu zeigen.</p>
<p>Vielleicht nicht jedermanns Sache, weil very British: Eine Witwe in England hat ihrem Mann den letzten Wunsch erfüllt, indem sie aus seiner Asche Patronen herstellen ließ. Diese haben dann seine Jagdfreunde bekommen, die sie anschließend verschießen durften.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit, um bei den geliebten Personen nicht in Vergessenheit zu geraten: Sie lassen Ihren Fingerabdruck auf einem Siegelring verewigen, der Ihren Angehörigen eines Tages als Andenken dienen soll.</p>
<p>Wofür Sie sich auch entscheiden, es ist immer von Vorteil, sich frühzeitig mit einer <a href="http://www.monuta.de/trauerfall-vorsorge.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Trauerfall-Vorsorge</span></a> auseinanderzusetzen. Kommen Sie zur <a href="http://www.monuta.de/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Monuta</span></a> und lassen sich beraten. Gemeinsam können wir überlegen, was zu Ihnen passt und wie Sie Ihre Angehörigen in die Planung einbeziehen können. Denn vor allem den Hinterbliebenen fällt es erfahrungsgemäß leichter, mit ihrer Trauer umzugehen, wenn sie dem Verstorbenen zur Bestattung einen Wunsch erfüllen können.
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		<title>Weil jeder anders fühlt: Trauern ist individuell</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 16:51:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein folgenschwerer Unfall, eine schlimme Krankheit: Solche Erlebnisse reißen uns aus dem Alltag und häufig ist nichts mehr so, wie es einmal war. Die einen brauchen dann professionelle Hilfe, um mit der Situation zurechtzukommen. Die anderen finden Unterstützung bei ihren Freunden oder suchen Ablenkung, indem sie beispielsweise verreisen. Wir Menschen sind individuell – auch was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein folgenschwerer Unfall, eine schlimme Krankheit: Solche Erlebnisse reißen uns aus dem Alltag und häufig ist nichts mehr so, wie es einmal war.<span id="more-823"></span> Die einen brauchen dann professionelle Hilfe, um mit der Situation zurechtzukommen. Die anderen finden Unterstützung bei ihren Freunden oder suchen Ablenkung, indem sie beispielsweise verreisen.</p>
<p>Wir Menschen sind individuell – auch was den Umgang mit Trauer und den eigenen Vorstellungen über den letzten Weg betrifft. Experten sprechen von einem tiefgreifenden Wandel in der deutschen Trauerkultur: Laut <a href="http://de.statista.com/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Statista</span></a> wünschen sich nur noch 58 Prozent eine klassische Erdbestattung. Rund 40 Prozent bevorzugen hingegen eine Feuerbestattung – Tendenz steigend.</p>
<p>Nicht nur der Trend zu bestimmten Bestattungsarten hat sich geändert. Auch bei der Ausrichtung von Trauerfeiern gibt es überraschende Entwicklungen: So kann sich nur noch jeder dritte Bundesbürger einen traditionellen Trauergottesdienst vorstellen. Rund 40 Prozent der Befragten können sich für die eigene Trauerfeier ein ungezwungenes Zusammensein von Familie und Freunden vorstellen. Manche würden gar keine Trauerfeier wollen, andere wiederum eine besonders fröhliche.</p>
<p>Der Tod ist ein Thema, über das keiner gerne nachdenkt. Dennoch, das berichten Bestattungsunternehmer immer wieder, erleichtert eine frühzeitige Auseinandersetzung mit den letzten Dingen. Dabei sollten Sie sich Fragen stellen wie: Welche Bestattungsart kommt für mich in Frage oder wie stelle ich mir meine Grabrede vor? Rat und Unterstützung finden Sie bei Unternehmen wie <a href="http://www.monuta.de/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Monuta</span></a>. Sie sollten sich allerdings auch mit nahestehenden Personen austauschen und bedenken: Ihre Angehörigen müssen mit Ihren Entscheidungen und Vorgaben leben. Denn in aller Regel sind sie es, die zur Trauerfeier einladen und eventuell die letzten organisatorischen Dinge regeln.
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		<title>Wenn Erdmöbel mitwachsen: XXL-Särge liegen im Trend</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Mensch ist einzigartig, hat seinen ganz eigenen Charakter und  sein individuelles Aussehen. Was uns aber alle eint: Jeder muss einmal sterben. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, sich bestatten zu lassen – die häufigste ist jedoch nach wie vor die Beisetzung im Sarg. Angeboten werden heutzutage Särge in allen möglichen Kreationen. In England beispielsweise offeriert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch ist einzigartig, hat seinen ganz eigenen Charakter und  sein individuelles Aussehen. Was uns aber alle eint: Jeder muss einmal sterben. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, sich bestatten zu lassen – die häufigste ist jedoch nach wie vor die Beisetzung im Sarg.<span id="more-814"></span> Angeboten werden heutzutage Särge in allen möglichen Kreationen. In England beispielsweise offeriert das Unternehmen <a href="http://www.crazycoffins.co.uk/index.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Crazy Coffins</span></a> Särge in ausgefallenen Formen, zum Beispiel im Design eines Flugzeugs oder Rolls Royce.</p>
<p>Käme ein ausgefallener Sarg für Sie in Frage? Wahrscheinlich ist das ein belastendes Thema für Sie, doch es empfiehlt sich, frühzeitig für den Fall seines Todes <a href="http://www.monuta.de/trauerfall-vorsorge.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Vorsorge</span></a> zu treffen. Denn so sichern Sie nicht nur sich selbst ab, sondern entlasten auch Ihre Angehörigen. Denn bei einem Trauerfall kommt ohnehin viel Schmerz auf die Hinterbliebenen zu und sie müssen einige unangenehme Dinge wie etwa eine Wohnungsauflösung regeln.</p>
<p>Häufig kommen bei der Trauerfall-Vorsorge Hindernisse zum Vorschein, die vorher keiner bedacht hat. Was ist zum Beispiel, wenn ich einen Sarg in einer Sondergröße benötige? Gibt es dafür spezielle Anbieter? Genau dieser Anforderung stellen sich derzeit viele Bestatter. So berichten immer mehr Bestatter, dass der Bedarf an Särgen in Sondergrößen deutlich gestiegen ist. XXL-Modelle, die noch vor ein paar Jahren ein- bis zweimal im Jahr bestellt wurden, gehören jetzt schon fast zum Standard. Für die Bestatter ist das eine Herausforderung, denn nicht nur die Särge müssen sich der Körpergröße und dem -umfang anpassen. Da viele Menschen eine Feuerbestattung wünschen, müssen sich Krematorien überlegen, ob ein Umbau der Verbrennungsöfen lohnt. Die Ofenöffnung ist durchschnittlich 80 bis 90 Zentimeter breit. Für viele Särge reicht das jedoch nicht mehr aus. Nur eine vergrößerte Tür zum Verbrennungsofen kann helfen, dass jeder Sarg  hindurchpasst.</p>
<p>Sie sehen: Vor einer Bestattung sind zahlreiche und bisweilen erstaunliche Details zu klären. Daher sollten Sie im Rahmen einer Trauerfall-Vorsorge auch solche Einzelheiten durchgehen. Kommen Sie zur <a href="http://www.monuta.de/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Monuta</span></a>, wir beraten Sie gerne.
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			</a>
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		<title>„Ich bin dann mal weg“ – Traueranzeigen können auch humorvoll sein</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn jemand stirbt, schalten die Angehörigen häufig eine Todesanzeige in der Zeitung. Darin oder auch in einem Trauerbrief teilen sie zum einen ihren persönlichen Verlust mit und zum anderen informieren sie diejenigen, die den Verstorbenen gekannt haben. Sehr häufig können Sie lesen, dass jemand „plötzlich und unerwartet“ gestorben ist. Das mag zwar leider auf viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jemand stirbt, schalten die Angehörigen häufig eine Todesanzeige in der Zeitung. Darin oder auch in einem <a href="http://www.monuta.de/trauerfall-vorsorge/rund-um-den-trauerfall/trauerbriefe.html" target="_blank">Trauerbrief</a> teilen sie zum einen ihren persönlichen Verlust mit und zum anderen informieren sie diejenigen, die den Verstorbenen gekannt haben.<span id="more-806"></span> Sehr häufig können Sie lesen, dass jemand „plötzlich und unerwartet“ gestorben ist. Das mag zwar leider auf viele Todesfälle zutreffen: Doch würden Sie gerne diese „Standard“-Formulierung in der Traueranzeige Ihres Cousins lesen wollen? Und: Wäre diese Anzeige im Sinne Ihres Cousins´ gewesen? Vielleicht war er ja eher der humorvolle Typ und hätte sich einen kecken Spruch gewünscht wie beispielsweise „Ich bin dann mal weg“. Natürlich können Sprüche wie diese auch schnell als Provokation gedeutet werden, was Ihr Cousin wiederum nicht gewollt hätte.</p>
<p>Daher ist es sinnvoll, sich zu Lebzeiten mit dem Thema auseinanderzusetzen, um seinen Abschied selbst bestimmen zu können. Denn wer seine Todesanzeige schon einmal formuliert, kann beeinflussen, ob sie den Lesern ein Lächeln auf die Lippen zaubern soll oder ausschließlich zum Trauern auffordern soll.</p>
<p>Viele Menschen planen schon heute ihre Beerdigung von der <a href="http://www.monuta.de/trauerfall-vorsorge/rund-um-den-trauerfall/bestattungsarten.html" target="_blank">Bestattungsart</a> bis hin zur Grabrede. Das hat viele <a href="http://www.monuta.de/leistungen/vorteile.html" target="_blank">Vorteile</a>, denn so entlasten Sie nicht nur sich selbst, sondern auch Ihre Angehörigen. Zudem können Sie über diesen Weg individuell entscheiden, wie Sie über den Tod hinaus von den Hinterbliebenen betrachtet werden möchten. Diese intensive Konfrontation mit dem eigenen Tod wirkt zugleich angstlindernd. Denn es gibt einem das Gefühl von Kontrolle und Sicherheit. Und das ist doch das Ausschlaggebende: Das Sie eines Tages unbesorgt Abschied nehmen können.
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		<title>Grabpflege – wer darf entscheiden?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ihr Onkel ist vor kurzem verstorben. Und als Sie sein Grab besuchen, finden Sie darauf einen Strauß Nelken. Und wissen sofort: Ihr Onkel hätte diese Blumen furchtbar gefunden. Doch gibt es in solchen Fällen feste Vorschriften, was eine Grabstätte zieren darf? Oder gibt es eine bestimmte Person, die darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ihr Onkel ist vor kurzem verstorben. Und als Sie sein Grab besuchen, finden Sie darauf einen Strauß Nelken. Und wissen sofort: Ihr Onkel hätte diese Blumen furchtbar gefunden. Doch gibt es in solchen Fällen feste Vorschriften, was eine Grabstätte zieren darf?<span id="more-761"></span> Oder gibt es eine bestimmte Person, die darüber entscheidet?<br />
Zunächst ist gesetzlich vorgeschrieben, dass der Käufer des Grabes gleichzeitig der Nutzungsberechtigte ist. Dabei muss das Grab aber nicht unbedingt für ihn selbst bestimmt sein – doch er entscheidet, wer in der Grabstätte ruhen darf und wie es zu pflegen ist. Allerdings kann er dieses Recht auch auf andere übertragen.<br />
Bei der Grabgestaltung ist jedoch immer auf die Bestimmungen des Friedhofsträgers zu achten. Der wiederum darf keine Standards für die Grabgestaltung festlegen, die den Vorstellungen des Durchschnittsmenschen fremd wären. Sollten Sie Ihrer verstorbenen Schwiegermutter also einen Kaktus aufs Grab stellen wollen, erkundigen Sie sich lieber erst bei der Friedhofsverwaltung, ob das in Ordnung ist.<br />
Heikel kann’s auch werden, wenn etwa die heimliche Geliebte Ihres Onkels oder seine unehelichen Kinder das Grab schmücken wollen. Denn wenn er nichts anderes verfügt hat, überträgt sich das Recht zur Grabgestaltung automatisch auf seine nächsten Angehörigen. Das heißt, auf den Ehepartner, dann die Kinder und schließlich die Eltern.<br />
Vielleicht treffen sich ja die Geliebte Ihres Onkels und Ihre Tante am Grab, werden Freundinnen und einigen sich auf eine Grabgestaltung. Doch wenn die eine das Grab beharrlich mit Nelken, die andere mit Rosen schmückt und beide Frauen sich bekriegen, muss im Zweifelsfall ein Gericht entscheiden.<br />
Grundsätzlich gilt: Wer über das Nutzungsrecht eines Grabes verfügt, ist gleichzeitig dazu verpflichtet, es zu pflegen und die anfallenden Kosten zu tragen. Sollte der Verantwortliche nach vorheriger amtlicher Aufforderung seinen Pflichten nicht nachkommen, stellt die Friedhofsverwaltung einen Gärtner für die Grabpflege ein und stellt die dafür anfallenden Kosten den Hinterbliebenen in Rechnung.<br />
Wer also Streitigkeiten vermeiden will, sollte im Voraus genau festlegen, wie sein Grab einmal aussehen soll. Individuelle Möglichkeiten bietet Ihnen hierbei die Trauerfall-Vorsorge von <a href="http://www.monuta.de/" target="_blank">Monuta</a>. Wir beraten Sie gerne, wie Sie und Ihre Angehörigen sich absichern können.
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		<title>Lassen Sie nicht Fremde entscheiden, was mit Ihnen passiert.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kristin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Haben Sie gewusst, dass nur rund zehn Prozent der Deutschen Vorsorge für den Fall der Geschäftsunfähigkeit getroffen haben? Ob durch schwere Krankheit, Altersdemenz oder einen Unfall: All dies kann viel schneller passieren, als Sie denken. Und dann muss jemand für Sie sorgen bzw. Sie müssen sich plötzlich um einen Angehörigen kümmern. Doch meistens liegt diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie gewusst, dass nur rund zehn Prozent der Deutschen Vorsorge für den Fall der Geschäftsunfähigkeit getroffen haben? Ob durch schwere Krankheit, Altersdemenz oder einen Unfall: All dies kann viel schneller passieren, als Sie denken.<span id="more-752"></span> Und dann muss jemand für Sie sorgen bzw. Sie müssen sich plötzlich um einen Angehörigen kümmern. Doch meistens liegt diese Verantwortung gar nicht offiziell bei Ihnen. Denn das Betreuungsgericht entscheidet, wer als Betreuer eingesetzt wird und sogar welche medizinischen Entscheidungen getroffen werden. Allerdings nur, wenn keine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht des Betroffenen vorliegt. Darin können Sie genau festlegen, wer über Sie entscheiden darf, wenn es Ihnen selbst nicht mehr möglich ist.</p>
<p>Die Erklärung dafür: Kein Volljähriger darf für eine andere Person Entscheidungen treffen, es sei denn diese hat jemand anderem eine Vollmacht ausgestellt oder ist vom Betreuungsgericht offiziell zum Betreuer ernannt worden. Das heißt, wer nicht vorsorgt, riskiert, dass ein Fremder wichtige Entscheidungen fällt, die das eigene Leben betreffen. Daher ist es wichtig, sich rechtzeitig mit verschiedenen Dokumenten auseinanderzusetzen, wie mit der Patientenverfügung. Damit erklärt der Verfasser ob, wie und wie lange er beispielsweise im Fall einer schweren Krankheit oder eines Unfalls medizinisch versorgt werden möchte, ob er lebensverlängernde Maßnahmen wünscht oder nicht. Diese Verfügung ist bindend und von Ärzten, Betreuern und Angehörigen zu respektieren. Wenn aber die Patientenverfügung nicht vorliegt oder nicht eindeutig formuliert ist, muss das Krankenhaus das Betreuungsgericht informieren. Das Gericht bestellt dann einen Betreuer, der gemeinsam mit dem Arzt entscheidet, wie der Patient behandelt werden soll. Angehörige haben in diesem Fall kein Mitspracherecht mehr und der Betroffene muss die Kosten für den Betreuer sogar oft selbst tragen. Ist er dazu nicht in der Lage, stehen wiederum die Angehörigen in der Pflicht.</p>
<p>Neben der Patientenverfügung ist eine Vorsorgevollmacht genauso wichtig. Denn darin geben Sie an, wer die Betreuung für Sie übernehmen und in Ihrem Namen Entscheidungen treffen soll. So stellen Sie sicher, dass sich die ausgewählte Vertrauensperson um Ihre Angelegenheiten kümmert, nicht fremde Personen. Wichtig: Die Dokumente mit Bedacht ausfüllen und Ihre Wünsche konkret formulieren, wenn möglich professionell beraten lassen und sie gemeinsam mit einem Experten erstellen. Sonst geraten Details in Vergessenheit, Fragen bleiben offen und es gibt Unklarheiten. So muss die Patientenverfügung eindeutig und situationsbezogen formuliert sein, um verbindlich zu sein.</p>
<p>Bei der <a href="http://www.monuta.de" target="_blank">Monuta</a> sind die Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung neben der finanziellen und organisatorischen Absicherung für den Trauerfall bzw. die Bestattung fester Bestandteil eines ganzheitlichen Vorsorgepakets. Gerne beraten wir Sie, was Sie tun müssen, um für den Fall der Fälle an alles gedacht zu haben.
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			</a>
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		<title>Monuta unterstützt trauernde Kinder und Jugendliche</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kristin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trauerbewältigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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		<category><![CDATA[Trauerland]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist Weihnachten. Eine friedliche Zeit, die wir in der Regel glücklich im Kreise der Familie verbringen. Doch Einigen ist nicht zum Freuen zu Mute. Denn sie haben einen nahestehenden Menschen verloren. Wie kann man diesen Menschen in solch einer Zeit helfen? Trotz der zunehmenden Liberalisierung unserer Gesellschaft, wissen viele nicht mit dem Thema Tod [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist Weihnachten. Eine friedliche Zeit, die wir in der Regel glücklich im Kreise der Familie verbringen. Doch Einigen ist nicht zum Freuen zu Mute. Denn sie haben einen nahestehenden Menschen verloren.<span id="more-744"></span> Wie kann man diesen Menschen in solch einer Zeit helfen?</p>
<p>Trotz der zunehmenden Liberalisierung unserer Gesellschaft, wissen viele nicht mit dem Thema Tod umzugehen. „Mein herzliches Beileid.“ – Das sind die klassischen Worte, die man einem trauernden Menschen entgegenbringt, wenn er eine geliebte Person verloren hat. Danach wird sich darum bemüht, das Thema gezielt zu vermeiden, um den Trauernden nicht unnötig an das schlimme Ereignis zu erinnern. Doch hilft das wirklich?</p>
<p><a href="http://www.trauerland.org/" target="_blank">Trauerland</a> – das Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V. weiß, dass das nicht der richtige Weg ist und bietet daher speziell trauernden Kindern und ihren Familien die Möglichkeit, in pädagogischer Begleitung ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Unter dem Motto: &#8220;Kinder trauern anders. Wir geben ihnen Raum dafür.&#8221;</p>
<p>Dabei werden die Themen Sterben und Verlust aktiv angegangen und alle Beteiligten lernen, sich in Form einer offenen und direkten Auseinandersetzung von dem verlorenen Menschen zu verabschieden.</p>
<p>Monuta findet dieses Engagement wichtig und toll und unterstützt Trauerland daher pünktlich zu Weihnachten, um trauernden Kindern und ihren Familien einen festen Platz zu sichern! Gerade an den Feiertagen, wenn das Gefühl der Trauer und Einsamkeit besonders stark ist.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen allen natürlich von ganzem Herzen, dass Sie ein fröhliches Weihnachtsfest verbringen, und hoffen, dass Sie gut ins Jahr 2012 rutschen!
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