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		<title>Wenn Erdmöbel mitwachsen: XXL-Särge liegen im Trend</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Mensch ist einzigartig, hat seinen ganz eigenen Charakter und  sein individuelles Aussehen. Was uns aber alle eint: Jeder muss einmal sterben. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, sich bestatten zu lassen – die häufigste ist jedoch nach wie vor die Beisetzung im Sarg. Angeboten werden heutzutage Särge in allen möglichen Kreationen. In England beispielsweise offeriert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch ist einzigartig, hat seinen ganz eigenen Charakter und  sein individuelles Aussehen. Was uns aber alle eint: Jeder muss einmal sterben. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, sich bestatten zu lassen – die häufigste ist jedoch nach wie vor die Beisetzung im Sarg.<span id="more-814"></span> Angeboten werden heutzutage Särge in allen möglichen Kreationen. In England beispielsweise offeriert das Unternehmen <a href="http://www.crazycoffins.co.uk/index.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Crazy Coffins</span></a> Särge in ausgefallenen Formen, zum Beispiel im Design eines Flugzeugs oder Rolls Royce.</p>
<p>Käme ein ausgefallener Sarg für Sie in Frage? Wahrscheinlich ist das ein belastendes Thema für Sie, doch es empfiehlt sich, frühzeitig für den Fall seines Todes <a href="http://www.monuta.de/trauerfall-vorsorge.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Vorsorge</span></a> zu treffen. Denn so sichern Sie nicht nur sich selbst ab, sondern entlasten auch Ihre Angehörigen. Denn bei einem Trauerfall kommt ohnehin viel Schmerz auf die Hinterbliebenen zu und sie müssen einige unangenehme Dinge wie etwa eine Wohnungsauflösung regeln.</p>
<p>Häufig kommen bei der Trauerfall-Vorsorge Hindernisse zum Vorschein, die vorher keiner bedacht hat. Was ist zum Beispiel, wenn ich einen Sarg in einer Sondergröße benötige? Gibt es dafür spezielle Anbieter? Genau dieser Anforderung stellen sich derzeit viele Bestatter. So berichten immer mehr Bestatter, dass der Bedarf an Särgen in Sondergrößen deutlich gestiegen ist. XXL-Modelle, die noch vor ein paar Jahren ein- bis zweimal im Jahr bestellt wurden, gehören jetzt schon fast zum Standard. Für die Bestatter ist das eine Herausforderung, denn nicht nur die Särge müssen sich der Körpergröße und dem -umfang anpassen. Da viele Menschen eine Feuerbestattung wünschen, müssen sich Krematorien überlegen, ob ein Umbau der Verbrennungsöfen lohnt. Die Ofenöffnung ist durchschnittlich 80 bis 90 Zentimeter breit. Für viele Särge reicht das jedoch nicht mehr aus. Nur eine vergrößerte Tür zum Verbrennungsofen kann helfen, dass jeder Sarg  hindurchpasst.</p>
<p>Sie sehen: Vor einer Bestattung sind zahlreiche und bisweilen erstaunliche Details zu klären. Daher sollten Sie im Rahmen einer Trauerfall-Vorsorge auch solche Einzelheiten durchgehen. Kommen Sie zur <a href="http://www.monuta.de/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Monuta</span></a>, wir beraten Sie gerne.
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			</a>
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		<title>„Ich bin dann mal weg“ – Traueranzeigen können auch humorvoll sein</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn jemand stirbt, schalten die Angehörigen häufig eine Todesanzeige in der Zeitung. Darin oder auch in einem Trauerbrief teilen sie zum einen ihren persönlichen Verlust mit und zum anderen informieren sie diejenigen, die den Verstorbenen gekannt haben. Sehr häufig können Sie lesen, dass jemand „plötzlich und unerwartet“ gestorben ist. Das mag zwar leider auf viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jemand stirbt, schalten die Angehörigen häufig eine Todesanzeige in der Zeitung. Darin oder auch in einem <a href="http://www.monuta.de/trauerfall-vorsorge/rund-um-den-trauerfall/trauerbriefe.html" target="_blank">Trauerbrief</a> teilen sie zum einen ihren persönlichen Verlust mit und zum anderen informieren sie diejenigen, die den Verstorbenen gekannt haben.<span id="more-806"></span> Sehr häufig können Sie lesen, dass jemand „plötzlich und unerwartet“ gestorben ist. Das mag zwar leider auf viele Todesfälle zutreffen: Doch würden Sie gerne diese „Standard“-Formulierung in der Traueranzeige Ihres Cousins lesen wollen? Und: Wäre diese Anzeige im Sinne Ihres Cousins´ gewesen? Vielleicht war er ja eher der humorvolle Typ und hätte sich einen kecken Spruch gewünscht wie beispielsweise „Ich bin dann mal weg“. Natürlich können Sprüche wie diese auch schnell als Provokation gedeutet werden, was Ihr Cousin wiederum nicht gewollt hätte.</p>
<p>Daher ist es sinnvoll, sich zu Lebzeiten mit dem Thema auseinanderzusetzen, um seinen Abschied selbst bestimmen zu können. Denn wer seine Todesanzeige schon einmal formuliert, kann beeinflussen, ob sie den Lesern ein Lächeln auf die Lippen zaubern soll oder ausschließlich zum Trauern auffordern soll.</p>
<p>Viele Menschen planen schon heute ihre Beerdigung von der <a href="http://www.monuta.de/trauerfall-vorsorge/rund-um-den-trauerfall/bestattungsarten.html" target="_blank">Bestattungsart</a> bis hin zur Grabrede. Das hat viele <a href="http://www.monuta.de/leistungen/vorteile.html" target="_blank">Vorteile</a>, denn so entlasten Sie nicht nur sich selbst, sondern auch Ihre Angehörigen. Zudem können Sie über diesen Weg individuell entscheiden, wie Sie über den Tod hinaus von den Hinterbliebenen betrachtet werden möchten. Diese intensive Konfrontation mit dem eigenen Tod wirkt zugleich angstlindernd. Denn es gibt einem das Gefühl von Kontrolle und Sicherheit. Und das ist doch das Ausschlaggebende: Das Sie eines Tages unbesorgt Abschied nehmen können.
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		<title>Grabpflege – wer darf entscheiden?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ihr Onkel ist vor kurzem verstorben. Und als Sie sein Grab besuchen, finden Sie darauf einen Strauß Nelken. Und wissen sofort: Ihr Onkel hätte diese Blumen furchtbar gefunden. Doch gibt es in solchen Fällen feste Vorschriften, was eine Grabstätte zieren darf? Oder gibt es eine bestimmte Person, die darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ihr Onkel ist vor kurzem verstorben. Und als Sie sein Grab besuchen, finden Sie darauf einen Strauß Nelken. Und wissen sofort: Ihr Onkel hätte diese Blumen furchtbar gefunden. Doch gibt es in solchen Fällen feste Vorschriften, was eine Grabstätte zieren darf?<span id="more-761"></span> Oder gibt es eine bestimmte Person, die darüber entscheidet?<br />
Zunächst ist gesetzlich vorgeschrieben, dass der Käufer des Grabes gleichzeitig der Nutzungsberechtigte ist. Dabei muss das Grab aber nicht unbedingt für ihn selbst bestimmt sein – doch er entscheidet, wer in der Grabstätte ruhen darf und wie es zu pflegen ist. Allerdings kann er dieses Recht auch auf andere übertragen.<br />
Bei der Grabgestaltung ist jedoch immer auf die Bestimmungen des Friedhofsträgers zu achten. Der wiederum darf keine Standards für die Grabgestaltung festlegen, die den Vorstellungen des Durchschnittsmenschen fremd wären. Sollten Sie Ihrer verstorbenen Schwiegermutter also einen Kaktus aufs Grab stellen wollen, erkundigen Sie sich lieber erst bei der Friedhofsverwaltung, ob das in Ordnung ist.<br />
Heikel kann’s auch werden, wenn etwa die heimliche Geliebte Ihres Onkels oder seine unehelichen Kinder das Grab schmücken wollen. Denn wenn er nichts anderes verfügt hat, überträgt sich das Recht zur Grabgestaltung automatisch auf seine nächsten Angehörigen. Das heißt, auf den Ehepartner, dann die Kinder und schließlich die Eltern.<br />
Vielleicht treffen sich ja die Geliebte Ihres Onkels und Ihre Tante am Grab, werden Freundinnen und einigen sich auf eine Grabgestaltung. Doch wenn die eine das Grab beharrlich mit Nelken, die andere mit Rosen schmückt und beide Frauen sich bekriegen, muss im Zweifelsfall ein Gericht entscheiden.<br />
Grundsätzlich gilt: Wer über das Nutzungsrecht eines Grabes verfügt, ist gleichzeitig dazu verpflichtet, es zu pflegen und die anfallenden Kosten zu tragen. Sollte der Verantwortliche nach vorheriger amtlicher Aufforderung seinen Pflichten nicht nachkommen, stellt die Friedhofsverwaltung einen Gärtner für die Grabpflege ein und stellt die dafür anfallenden Kosten den Hinterbliebenen in Rechnung.<br />
Wer also Streitigkeiten vermeiden will, sollte im Voraus genau festlegen, wie sein Grab einmal aussehen soll. Individuelle Möglichkeiten bietet Ihnen hierbei die Trauerfall-Vorsorge von <a href="http://www.monuta.de/" target="_blank">Monuta</a>. Wir beraten Sie gerne, wie Sie und Ihre Angehörigen sich absichern können.
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		<title>Lassen Sie nicht Fremde entscheiden, was mit Ihnen passiert.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kristin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haben Sie gewusst, dass nur rund zehn Prozent der Deutschen Vorsorge für den Fall der Geschäftsunfähigkeit getroffen haben? Ob durch schwere Krankheit, Altersdemenz oder einen Unfall: All dies kann viel schneller passieren, als Sie denken. Und dann muss jemand für Sie sorgen bzw. Sie müssen sich plötzlich um einen Angehörigen kümmern. Doch meistens liegt diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie gewusst, dass nur rund zehn Prozent der Deutschen Vorsorge für den Fall der Geschäftsunfähigkeit getroffen haben? Ob durch schwere Krankheit, Altersdemenz oder einen Unfall: All dies kann viel schneller passieren, als Sie denken.<span id="more-752"></span> Und dann muss jemand für Sie sorgen bzw. Sie müssen sich plötzlich um einen Angehörigen kümmern. Doch meistens liegt diese Verantwortung gar nicht offiziell bei Ihnen. Denn das Betreuungsgericht entscheidet, wer als Betreuer eingesetzt wird und sogar welche medizinischen Entscheidungen getroffen werden. Allerdings nur, wenn keine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht des Betroffenen vorliegt. Darin können Sie genau festlegen, wer über Sie entscheiden darf, wenn es Ihnen selbst nicht mehr möglich ist.</p>
<p>Die Erklärung dafür: Kein Volljähriger darf für eine andere Person Entscheidungen treffen, es sei denn diese hat jemand anderem eine Vollmacht ausgestellt oder ist vom Betreuungsgericht offiziell zum Betreuer ernannt worden. Das heißt, wer nicht vorsorgt, riskiert, dass ein Fremder wichtige Entscheidungen fällt, die das eigene Leben betreffen. Daher ist es wichtig, sich rechtzeitig mit verschiedenen Dokumenten auseinanderzusetzen, wie mit der Patientenverfügung. Damit erklärt der Verfasser ob, wie und wie lange er beispielsweise im Fall einer schweren Krankheit oder eines Unfalls medizinisch versorgt werden möchte, ob er lebensverlängernde Maßnahmen wünscht oder nicht. Diese Verfügung ist bindend und von Ärzten, Betreuern und Angehörigen zu respektieren. Wenn aber die Patientenverfügung nicht vorliegt oder nicht eindeutig formuliert ist, muss das Krankenhaus das Betreuungsgericht informieren. Das Gericht bestellt dann einen Betreuer, der gemeinsam mit dem Arzt entscheidet, wie der Patient behandelt werden soll. Angehörige haben in diesem Fall kein Mitspracherecht mehr und der Betroffene muss die Kosten für den Betreuer sogar oft selbst tragen. Ist er dazu nicht in der Lage, stehen wiederum die Angehörigen in der Pflicht.</p>
<p>Neben der Patientenverfügung ist eine Vorsorgevollmacht genauso wichtig. Denn darin geben Sie an, wer die Betreuung für Sie übernehmen und in Ihrem Namen Entscheidungen treffen soll. So stellen Sie sicher, dass sich die ausgewählte Vertrauensperson um Ihre Angelegenheiten kümmert, nicht fremde Personen. Wichtig: Die Dokumente mit Bedacht ausfüllen und Ihre Wünsche konkret formulieren, wenn möglich professionell beraten lassen und sie gemeinsam mit einem Experten erstellen. Sonst geraten Details in Vergessenheit, Fragen bleiben offen und es gibt Unklarheiten. So muss die Patientenverfügung eindeutig und situationsbezogen formuliert sein, um verbindlich zu sein.</p>
<p>Bei der <a href="http://www.monuta.de" target="_blank">Monuta</a> sind die Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung neben der finanziellen und organisatorischen Absicherung für den Trauerfall bzw. die Bestattung fester Bestandteil eines ganzheitlichen Vorsorgepakets. Gerne beraten wir Sie, was Sie tun müssen, um für den Fall der Fälle an alles gedacht zu haben.
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			</a>
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		<title>Monuta unterstützt trauernde Kinder und Jugendliche</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kristin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morgen ist Weihnachten. Eine friedliche Zeit, die wir in der Regel glücklich im Kreise der Familie verbringen. Doch Einigen ist nicht zum Freuen zu Mute. Denn sie haben einen nahestehenden Menschen verloren. Wie kann man diesen Menschen in solch einer Zeit helfen? Trotz der zunehmenden Liberalisierung unserer Gesellschaft, wissen viele nicht mit dem Thema Tod [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist Weihnachten. Eine friedliche Zeit, die wir in der Regel glücklich im Kreise der Familie verbringen. Doch Einigen ist nicht zum Freuen zu Mute. Denn sie haben einen nahestehenden Menschen verloren.<span id="more-744"></span> Wie kann man diesen Menschen in solch einer Zeit helfen?</p>
<p>Trotz der zunehmenden Liberalisierung unserer Gesellschaft, wissen viele nicht mit dem Thema Tod umzugehen. „Mein herzliches Beileid.“ – Das sind die klassischen Worte, die man einem trauernden Menschen entgegenbringt, wenn er eine geliebte Person verloren hat. Danach wird sich darum bemüht, das Thema gezielt zu vermeiden, um den Trauernden nicht unnötig an das schlimme Ereignis zu erinnern. Doch hilft das wirklich?</p>
<p><a href="http://www.trauerland.org/" target="_blank">Trauerland</a> – das Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V. weiß, dass das nicht der richtige Weg ist und bietet daher speziell trauernden Kindern und ihren Familien die Möglichkeit, in pädagogischer Begleitung ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Unter dem Motto: &#8220;Kinder trauern anders. Wir geben ihnen Raum dafür.&#8221;</p>
<p>Dabei werden die Themen Sterben und Verlust aktiv angegangen und alle Beteiligten lernen, sich in Form einer offenen und direkten Auseinandersetzung von dem verlorenen Menschen zu verabschieden.</p>
<p>Monuta findet dieses Engagement wichtig und toll und unterstützt Trauerland daher pünktlich zu Weihnachten, um trauernden Kindern und ihren Familien einen festen Platz zu sichern! Gerade an den Feiertagen, wenn das Gefühl der Trauer und Einsamkeit besonders stark ist.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen allen natürlich von ganzem Herzen, dass Sie ein fröhliches Weihnachtsfest verbringen, und hoffen, dass Sie gut ins Jahr 2012 rutschen!
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			</a>
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		</item>
		<item>
		<title>Möchten Sie gerne pulverisiert werden?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kristin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist die Frage aller Fragen: Was soll einmal mit unserem Körper geschehen? Organe spenden, einäschern oder wie es seit neuestem in Schweden möglich ist, pulverisieren? Wer sich für Letzteres interessiert, muss jedoch noch abwarten bis dieser Prozess auch in Deutschland zulässig ist. Doch darüber Bescheid zu wissen, schadet nicht. Der gebräuchliche Umgang mit Verstorbenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die Frage aller Fragen: Was soll einmal mit unserem Körper geschehen? Organe spenden, einäschern oder wie es seit neuestem in Schweden möglich ist, pulverisieren? Wer sich für Letzteres interessiert, muss jedoch noch abwarten bis dieser Prozess auch in Deutschland zulässig ist.<span id="more-735"></span> Doch darüber Bescheid zu wissen, schadet nicht. Der gebräuchliche Umgang mit Verstorbenen ist, dass der mit Chemikalien behandelte Körper in einem Sarg unter der Erde begraben liegt. Doch da der Sarg zehn bis 20 Jahre benötigt, bis er vollständig zersetzt ist, ist eine Einäscherung umweltfreundlicher. Allerdings ist eine Einäscherung ebenfalls ökologisch nicht ganz korrekt, weil Menschen nicht aus reiner Biomasse bestehen.</p>
<p>Das schwedische Unternehmen <a href="http://www.promessa.se/?lang=de" target="_blank">Promessa Organic</a> hat daher eine ökologischere Lösung gefunden. Es verarbeitet Körper von Verstorbenen zu einem ökologisch verträglichen Pulver. Der Vorgang beinhaltet, dass die Körper zuerst bei -18 Grad Celsius eingefroren und daraufhin in flüssigen Stickstoff getaucht werden, der den Körper brüchig macht und ihn in ein organisches Granulat zerfallen lässt. Die Reinigung des Restmaterials von Schwermetallen erfolgt in einer Vakuumkammer, die zusätzlich das noch übrige Wasser entzieht. Was nach diesem Prozess übrigbleibt, ist geruchslos und keimfrei. Der Vorteil dabei ist, dass die Beerdigung keine Eile hat. In einem Sarg aus Maisstärke liegt das Pulver in 50 Zentimetern unter der Erde begraben. Bereits nach sechs bis zwölf Monaten ist das Granulat unter der Erde abgebaut.</p>
<p>Ökologische Bestattungen liegen im Trend und sind nicht nur aus Umweltschutzgründen in Betracht zu ziehen. Denn eine derartige Bestattung kann auch sehr persönlich und individuell sein. Beispielsweise kann ein Baum über dem eigenen Grab wachsen, der seine Nährstoffe aus der Erde zieht, in der Sie begraben liegen. Der Baum wäre sozusagen Ihr Vermächtnis. Und das ist das Schöne an den sogenannten grünen Bestattungen. Der Gedanke: Wo etwas stirbt, entsteht etwas Neues. Vorausgesetzt die Pulverisierung ist in Deutschland auch bald möglich: Wie hört sich die Lösung für Sie an? Teilen Sie uns gerne Ihre Meinung über <a href="http://www.facebook.com/Monuta" target="_blank">Facebook</a> mit.
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		<title>Die Bestattungskosten eines Angehörigen übernehmen – Ist das Pflicht?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kristin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Familienstreitereien kommen immer wieder vor, was manchmal sogar zu einer völligen Abkapselung von der Familie führt. Trotzdem gilt bei einem Sterbefall, dass die nächsten Angehörigen für die Kosten aufkommen müssen. Nur in Ausnahmefällen ist die Kostentragung unzumutbar. Doch wann ist das der Fall? Etwa, wenn man sich gegenseitig nicht leiden kann oder den anderen gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Familienstreitereien kommen immer wieder vor, was manchmal sogar zu einer völligen Abkapselung von der Familie führt. Trotzdem gilt bei einem Sterbefall, dass die nächsten Angehörigen für die Kosten aufkommen müssen.<span id="more-728"></span> Nur in Ausnahmefällen ist die Kostentragung unzumutbar. Doch wann ist das der Fall? Etwa, wenn man sich gegenseitig nicht leiden kann oder den anderen gar nicht richtig kennt. Ein ähnlicher Fall trat kürzlich vor das Hessische Landessozialgericht: Dort reichte eine 52-jährige Frau Klage ein, weil sie die Beerdigung ihres verstorbenen, 12 Jahre älteren Bruders nicht zahlen wollte. Das Gericht beschloss allerdings, dass sie die Kosten übernehmen muss, auch wenn das Verhältnis zum Bruder schon lange zerrüttet war.</p>
<p>Die Hintergründe: Die Klägerin berief sich darauf, dass der Bruder das „schwarze Schaf“ in der Familie gewesen sei und bereits mit 14 Jahren das Elternhaus verlassen habe. Da die Klägerin zu diesem Zeitpunkt erst zwei Jahre alt war, habe sie nie eine persönliche Bindung zu ihm aufbauen können. Dem Gericht reichte dieser Grund nicht aus, denn der Verstorbene hat seiner Schwester gegenüber keine schweren Verfehlungen begangen. Diese wären beispielsweise Körperverletzung, sexueller Missbrauch oder eine grobe Verletzung der Unterhaltspflicht. Was des Weiteren relevant für das Urteil war, ist, dass sich die Geschwister bei der Beerdigung der Eltern begegnet sind. D.h. es bestand, wenn auch ungewollt, Kontakt bzw. eine Verbindung zwischen ihnen. Zudem hat die Klägerin von dem Tod ihres Bruders innerhalb von zwei Tagen erfahren. Es  lässt also darauf schließen, dass sie als eine seiner nächsten Angehörigen gilt. Hinzu kommt, dass er im Familiengrab beigesetzt wurde, obwohl kein Kontakt mehr zur Familie bestand.</p>
<p>Ebenfalls eine große Rolle spielt, ob die Angehörigen über die finanziellen Mittel verfügen. Hat es nämlich für jemanden immense wirtschaftliche Auswirkungen, die Bestattung eines anderen zu finanzieren, übernimmt das Sozialamt die Kosten. Ist eine Absicherung wie beispielsweise eine Sterbegeldversicherung vorhanden, stellt sich die Frage, wer die Kosten übernehmen muss, erst gar nicht. Egal wie das Verhältnis zu Ihren Familienmitgliedern ist, Sie sollten es nie für selbstverständlich halten, dass sie die Kosten für Ihre Bestattung tragen. Eine gut vorbereitete <a href="http://www.monuta.de/trauerfall-vorsorge.html" target="_blank">Trauerfall-Vorsorge</a> entlastet in jedem Fall. Nicht nur Ihre Angehörigen, sondern auch Sie.
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		<title>Trauerbewältigung durch aktives Gestalten der Bestattung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kristin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bestattungen zu Discountpreisen sind seit einiger Zeit sehr beliebt und geben der Bestattungskultur eine völlig neue Richtung. Diese Beliebtheit ist ursächlich darin zu sehen, dass sich heute immer weniger Menschen eine reguläre Bestattung leisten können. Was allerdings noch mehr die Kosten senkt, ist, wenn die Angehörigen die Bestattung selbst mit gestalten. Sie können nämlich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bestattungen zu Discountpreisen sind seit einiger Zeit sehr beliebt und geben der Bestattungskultur eine völlig neue Richtung. Diese Beliebtheit ist ursächlich darin zu sehen, dass sich heute immer weniger Menschen eine reguläre Bestattung leisten können.<span id="more-722"></span> Was allerdings noch mehr die Kosten senkt, ist, wenn die Angehörigen die Bestattung selbst mit gestalten. Sie können nämlich eine Menge zur Bestattung beitragen und das Ganze dadurch viel persönlicher machen. Somit kommen die selbst gestalteten Bestattungen nicht nur dem Geldbeutel zugute, sondern helfen den Angehörigen mit ihrer Trauer umzugehen und zu verarbeiten. Psychologen halten diese Art der Trauerbewältigung für sehr effektiv, da die Aufgaben den Angehörigen helfen, mit ihrer Trauer umzugehen.</p>
<p>Doch welche Aufgaben dürfen überhaupt die Trauernden erledigen und welche benötigen die Professionalität eines Spezialisten? Meistens übernehmen Angehörige die Musikauswahl oder sie halten die Trauerrede. Auch die Traueranzeigen und –karten können problemlos selbst aufgegeben bzw. gestaltet werden. Es kommt auch vor, dass Angehörige den Sarg oder die Urne persönlich verzieren und anschließend sogar bei der Beerdigung tragen. Was verständlicherweise dem Fachmann überlassen wird, ist das Einkleiden und Waschen der Leiche. Denn die Berührungsängste mit dem Leichnam sind oft zu hoch.</p>
<p>Bei diesen individuell gestalteten Bestattungen lassen sich, beispielsweise durch selbst gehaltene Trauerreden, ca. 400 Euro sparen. Dabei ist allerdings darauf zu achten, dass der persönliche Bezug zur verstorbenen Person zwar hervorzuheben ist, sie dennoch gewisse Grenzen an Emotionalität nicht überschreiten sollte. Bezüglich der eigenen Anschaffung von Blumen und Trauermusik können etwa 300 Euro gespart werden. Bei den Blumen sind die Einsparungen von der Saison abhängig: Beispielsweise die Wiesenblumen-Saison hat besonders viel für die Gestaltung von Kränzen für Särge und Urnen zu bieten.</p>
<p>Kurz: Was für eine Bestattungsart Sie für sich oder Ihre Angehörigen auch wählen, Sie sollten sich immer frühzeitig damit auseinandersetzen. Denn nur so können Sie eine Überforderung vermeiden bzw. für Ihre Angehörigen Entlastung schaffen. Ein Sterbefall im engeren Bekannten- oder Familienkreis verursacht zwar immer Hilflosigkeit, doch eine <a href="http://www.monuta.de/trauerfall-vorsorge.html" target="_blank">Trauerfall-Vorsorge</a> unterstützt zumindest in finanzieller und organisatorischer Hinsicht.
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		<title>Gegen die Anonymität</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kristin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stirbt unsere traditionelle Bestattungs- und Trauerkultur aus? Aktuell wird wieder Alarm geschlagen: Eine Erdbestattung können sich immer weniger Menschen leisten. Stattdessen geht der Trend zur günstigeren Feuerbestattung. Urne statt Sarg, das spart Platz auf dem Friedhof und Kosten für die Grabpflege. Auf eine Trauerfeier wird ebenfalls immer häufiger verzichtet. Ist schlichtweg zu teuer. Besonders erschreckend: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stirbt unsere traditionelle Bestattungs- und Trauerkultur aus? Aktuell wird wieder Alarm geschlagen: Eine Erdbestattung können sich immer weniger Menschen leisten. Stattdessen geht der Trend zur günstigeren Feuerbestattung.<span id="more-711"></span> Urne statt Sarg, das spart Platz auf dem Friedhof und Kosten für die Grabpflege. Auf eine Trauerfeier wird ebenfalls immer häufiger verzichtet. Ist schlichtweg zu teuer. Besonders erschreckend: Die Zahl der anonymen Beisetzungen steigt. Wäre es nicht furchtbar, wenn es keine klassischen Beerdigungen mehr geben würde? Wenn Familie, Freunde und Bekannte keine Gelegenheit bekämen, von einem Menschen, der ihnen nahe stand, auf besondere Weise Abschied zu nehmen? Die Geburt eines Menschen sorgt für viel Aufsehen, während seines gesamten Lebens wird er begleitet und zeichnet sich aus durch seine Persönlichkeit, seine Individualität. Und nach seinem Tod soll eine Person sang- und klanglos verschwinden, weil alles andere den finanziellen Rahmen sprengen würde? Dann doch lieber frühzeitig ein wenig Geld zur Seite legen, damit einer würdevollen Bestattung im Kreis der Angehörigen nichts im Wege steht. Das bedeutet auch, dass man sich mit dem Sterben auseinandersetzen muss. Auch, wenn es schwerfällt. Die <a href="http://www.monuta.de" target="_blank">Trauerfall-Vorsorge</a> schafft nicht nur den finanziellen, sondern auch den organisatorischen Rahmen für eine individuelle Beisetzung. Dazu zählt auch die Frage: Was nehme ich mit auf meine letzte Reise? Der Bestattungsunternehmer <a href="http://www.puetz-roth.de/Projekte-und-Aktionen.aspx" target="_blank">Fritz Roth</a> aus Bergisch-Gladbach hat 100 Leute aufgefordert, ihren &#8220;Koffer für die letzte Reise&#8221; zu packen. Die Ergebnisse zeigt er in einer Wanderausstellung, die gerade in München Halt macht. Die Inhalte der identischen Koffer sind so unterschiedlich wie die Menschen, die sie packten. Für jeden sind andere Dinge wichtig. Und genau deswegen hat jeder verdient, auf individuelle Art aus dem Leben verabschiedet zu werden, so wie es perfekt zur eigenen Person passt.
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		<title>Was nach den ersten Tagen eines Trauerfalls zu tun ist</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kristin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einen Trauerfall kann sich niemand emotional vorbereiten. Verstirbt ein Angehöriger, trifft es einen zwar nicht immer vollkommen unerwartet, dennoch fühlt man sich hilflos. In dieser schweren Zeit erscheint es fast unmöglich, sich mit organisatorischen Dingen wie beispielsweise der Beerdigung auseinanderzusetzen. Trotzdem sind bestimmte Dinge umgehend zu erledigen, da sie gesetzlich vorgeschrieben sind. Dazu gehört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einen Trauerfall kann sich niemand emotional vorbereiten. Verstirbt ein Angehöriger, trifft es einen zwar nicht immer vollkommen unerwartet, dennoch fühlt man sich hilflos. In dieser schweren Zeit erscheint es fast unmöglich, sich mit organisatorischen Dingen wie<span id="more-705"></span> beispielsweise der Beerdigung auseinanderzusetzen. Trotzdem sind bestimmte Dinge umgehend zu erledigen, da sie gesetzlich vorgeschrieben sind. Dazu gehört zunächst, sich um den Totenschein des Verstorbenen zu kümmern. Da die meisten Menschen im Krankenhaus sterben, erhalten die Angehörigen den Totenschein direkt vor Ort. Sollte jedoch ein plötzlicher Tod zu Hause eintreten, kann erst ein Arzt den Schein nach der Leichenschau ausstellen. Dabei stellt er auch fest, ob die Person eines natürlichen Todes gestorben ist. Wenn das nicht der Fall war, ist die Polizei zu benachrichtigen.</p>
<p>Nach dem Tod muss der Verstorbene zwischen 24 und 36 Stunden in eine Leichenhalle überführt werden. Wenn die Person keine gefährliche Krankheit hatte, kann er ein bis zwei Tage zu Hause aufgebahrt werden. Sobald der Totenschein ausgestellt ist, wendet sich ein Hinterbliebener damit spätestens am dritten Werktag nach dem Tod an das Standesamt. Dort erhält er die Sterbeurkunde. Das Standesamt benötigt dafür die Geburtsurkunde, den Personalausweis, ggf. die Eheurkunde oder das Scheidungsurteil des Verstorbenen. Zudem sind die Versicherungen des Verstorbenen so schnell wie möglich zu benachrichtigen. Die Versicherer erstatten die Beiträge ab dem Zeitpunkt der Benachrichtigung über den Tod. In den meisten Fällen genügt dafür ein Anruf.</p>
<p>Es folgt dann der schwierigste Teil für die Angehörigen: die Organisation der Bestattung. Auch dabei sind bestimmte zeitliche Abläufe vorgeschrieben. So ist innerhalb von 36 Stunden nach dem Tod der Bestatter auszuwählen, der den Körper des Verstorbenen abholt. Den Termin für die Trauerfeier sollten die Angehörigen umgehend, d.h. innerhalb der ersten zwei Tage, festlegen. Ist das geschehen, sollte der Verlauf der Bestattung, wie beispielsweise das Essen, geplant werden. Es sind ggf. Absprachen mit dem Gemeindepfarrer zu halten und für die Dekoration muss gesorgt sein. Kränze und Blumen liefert dabei eine ausgewählte Gärtnerei.</p>
<p>Wie Sie sehen, bringt selbst ein Trauerfall für die Angehörigen viel Papierkram mit sich. Einerseits sind die damit verbundenen Formalitäten eine Ablenkung, andererseits fällt es schwer, den Verlust des geliebten Menschen schwarz auf weiß dokumentiert zu sehen. Daher ist es für einen selbst und seine Angehörigen einfacher, im Voraus das Thema Tod anzusprechen. Dabei können Sie Ihre persönlichen Vorstellungen, Sorgen und Wünsche äußern. Es gibt also viele gute Gründe, die eigene Bestattung oder die eines Freundes oder Angehörigen zu planen und über eine finanzielle Absicherung nachzudenken. So ist eine <a href="http://www.monuta.de/" target="_blank">Sterbegeldversicherung</a> der beste Weg um sämtliche Fragen rund um einen Trauerfall zu klären.
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