Archiv für die Kategorie „Vorsorge“

Was nach den ersten Tagen eines Trauerfalls zu tun ist

Auf einen Trauerfall kann sich niemand emotional vorbereiten. Verstirbt ein Angehöriger, trifft es einen zwar nicht immer vollkommen unerwartet, dennoch fühlt man sich hilflos. In dieser schweren Zeit erscheint es fast unmöglich, sich mit organisatorischen Dingen wie Diesen Beitrag weiterlesen »

Schon einmal über einen Organspendeausweis nachgedacht?

In Österreich ist jeder Mensch ein potenzieller Organspender, außer er unterzeichnet eine Widerspruchserklärung. Anders ist es in Deutschland, wo nur der freiwillige Besitz eines Organspendeausweises Mediziner zu einer Organentnahme nach dem Tod befugt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Radiosender verloste „Die Bestattung Deines Lebens“

Der Gewinn einer Luxusreise, eines tollen Autos oder Traumhauses sind die typischen Anreize, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Diesen Wunsch würde sich jeder gerne erfüllen lassen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Vorsicht bei dem Preis Ihres Bestatters

Ganz schön traurig, wenn selbst schon Bestattungsunternehmen mit den Preisen handeln wie auf einem Basar. Eine Studie ergab kürzlich, dass sich die Bestattungskosten bis zu 40 Prozent herunterhandeln lassen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Richtig versichert in jedem Alter!

Zu jedem Zeitpunkt im Leben die richtige Versicherung im Gepäck haben, das wäre eine sehr beruhigende Vorstellung. Doch es gibt diverse Versicherungen, unzählige Anbieter und eine Menge Aspekte, die die Auswahl schwer machen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Unverheiratete Paare aufgepasst!

Es ist eigentlich nichts Neues, aber dennoch sollte regelmäßig darauf hingewiesen werden. Besitzt man gemeinsam Eigentümer in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, ist zu empfehlen für den Fall der Fälle rechtzeitig vorzusorgen. Das heißt, kommt es aus irgendwelchen Gründen zu einer Trennung kommen oder tritt ein plötzlicher Todesfall des Partners ein, hat stehen diverse Unannehmlichkeiten bevor, zum Beispiel bezüglich des gemeinsamen Hauses.

Doch wie kann man sich davor schützen, vor allem ohne den Partner nach einer Trennung zu verletzen oder mit ihm über das Auseinanderdividieren des Eigentums zu streiten? Die Folgen einer  problembehafteten Trennung können im schlimmsten Fall bis zu einer Versteigerung des Grundbesitzes führen. Denn es gibt keine gesetzlichen Regelungen für die Zuordnung oder den Ausgleich des Vermögens. Es kann, wie oft fälschlicherweise vermutet wird, nicht davon ausgegangen werden, dass demjenigen, der finanziell mehr investiert hat, auch die Immobilie zusteht. Denn im Vorteil ist dabei der, der im Grundbuch mehr eingetragene Miteigentumsanteile hat.

Daher wird unverheirateten Paaren empfohlen, immer im Voraus vertraglich festzuhalten, wem was zusteht. Haben Sie gewusst, dass nichteheliche Paare nach dem Gesetz als nicht miteinander verwandt gelten und sich daher keineswegs beerben können? Ein anderer Weg der Vorsorge kann über die Monuta Trauerfall-Vorsorge begangen werden. Hierbei kann man sich ebenfalls absichern, sodass bei einem Todesfall dem Partner zumindest finanziell und organisatorisch unter die Arme gegriffen wird.

Neuer Trend Discount-Bestattung?

Nach Lebensmittel- und Textil-Discountern wie Aldi, Lidl oder KiK gibt es inzwischen auch welche für Bestattungen. Ist das zu fassen? Sollte man jetzt sogar bei einem Trauerfall auf Schnäppchensuche gehen? Ein diskussionswürdiges Thema – denn spielt bei Beerdigungen der Preis überhaupt eine Rolle bzw. kann und sollte dabei auf die Qualität geachtet werden?

Die in einem Artikel genannten Gründe sich für eine Discount-Bestattung zu entscheiden, sind durchaus plausibel. An erster Stelle stehen dabei die sozialen Hintergründe, also die fehlende familiäre Bindung bei kinderlosen Menschen oder denen, die keinen oder kaum noch Kontakt zu ihren Angehörigen hatten. Weitere Gründe werden in der räumlichen Distanz der Hinterbliebenen zum Verstorbenen gesehen sowie am Mangel finanzieller Mittel. Immerhin 20 Prozent aller Bestattungen in Deutschland wurden im letzten Jahr aufgrund dieser Gedanken unter dem Motto „möglichst billig“ durchgeführt. Schätzungen zu Folge sollen die Discount-Bestattungen in diesem Jahr um weitere zehn Prozent steigen, was auf einen eindeutigen Trend hinweist.

Eine Bestattung so günstig wie möglich halten zu wollen, kann niemandem zum Vorwurf gemacht werden. Aber man muss auch nicht zwangsläufig auf den niedrigsten Preis beharren, da es noch andere Möglichkeiten gibt. Die frühzeitige Vorsorge durch eine Sterbegeldversicherung zum Beispiel. Dabei sorgt man nicht nur finanziell, sondern auch in vielerlei anderer Hinsicht vor. So werden sämtliche organisatorische Dinge mit einer Trauerfall-Vorsorge übernommen, die man seinen Angehörigen nicht zumuten sollte. Erkundigen Sie sich doch mal über die Leistungen der Monuta – um sich selbst etwas Besseres als eine Discount-Bestattung zu gönnen!

Eine kleine Begriffsgeschichte zu Ostern… Und zur Trauerfall-Vorsorge.

Eingeläutet wurde die Osterzeit mit vergangenem Sonntag, dem Palmsonntag und lässt viele Menschen während der Karwoche auf ein schönes verlängertes Wochenende blicken. Dabei wird immer häufiger vergessen, wofür die einzelnen Tage während dieser Zeit eigentlich stehen. Also zurück zum Palmsonntag: Er eröffnet die Karwoche und trägt seinen Namen aufgrund von Palmzweigen, die früher traditionell zum Gottesdienst mitgebracht wurden. Die Karwoche dauert bis zum darauf folgenden Samstag, dem Karsamstag und hat bei den Christen den Sinn, an das Leiden und Sterben Jesu zu erinnern. Mit dem heutigen Gründonnerstag gedenkt die Kirche dem letzten Abendmahl Jesu und seinen Jüngern und feiert ebenfalls die Einsetzung der heiligen Messe durch ihn. Des Weiteren wurden früher an diesem Tag, für schwere Sünden öffentlich büßende Menschen wieder in die Kirche aufgenommen. Als nächstes folgt der Karfreitag, der natürlich als Gedächtnistag der Kreuzigung Jesu dient und für die evangelischen Christen der höchste Feiertag im Jahr ist. Nun beginnt das eigentliche Osterfest, das Fest der Auferstehung Jesu von den Toten. Diese Auferstehung wird als Sieg über den Tod gefeiert und bildet das Fundament des christlichen Glaubens. Soviel dazu!

In diesem Jahr zwar etwas später, aber es ist soweit: Das Osterfest steht vor der Tür und lädt dazu ein, ein paar ruhige Tage mit der Familie und Freunden zu verbringen. Die Menschen entspannen sich und können von ihrem Berufsleben und sonstigem Stress im Alltag abschalten. Leider gerät jedoch immer mehr in Vergessenheit, woraus Ostern eigentlich entstand. Das Verschenken und Beschenken lassen steht jedenfalls kaum im Sinne des Festes, wie soeben noch einmal festgehalten wurde.

Fakt ist: Ostern als das höchste Fest des Christentums soll an den Tod und die Auferstehung Jesu Christi erinnern und somit auch zum Anlass genommen werden, ihm zu gedenken. Allgemein dient das Fest eher der Stille und Besinnung und dem Nachdenken über Leben und Tod. Dieser Grundgedanke sollte jedes Jahr aufs Neue ins Gedächtnis der Menschen gerufen werden.

Nutzen wir also die kommenden Tage, um uns mit unserem Leben und Tod auseinanderzusetzen und mit unseren Angehörigen darüber zu sprechen, was uns dabei wichtig erscheint. Die Gewissheit über Sicherheit und Schutz bei plötzlicher Krankheit oder gar Todesfällen zum Beispiel. Wie wichtig ist es, in der heutigen Zeit vorzusorgen und welche Möglichkeiten stehen einem zur Verfügung? Dabei kann man nur sagen: Informieren Sie sich frühzeitig, denn ohne eine gewisse Vorsorge, schadet man nicht nur sich selbst, sondern auch seinen nächsten Angehörigen. Werfen Sie doch einfach mal einen Blick auf die Monuta Website, um sich auch die Erinnerung, dass auch unser Leben irgendwann zu Ende geht „wieder“ zu vergegenwärtigen.

Einmal die virtuelle Bestattung, bitte!

Auf eine etwas andere Art kann man mittlerweile über das Internet bestattet werden. Im Grunde war es nur eine Frage der Zeit, wann jemand mit dieser Idee rausrückt. Denn sie ist naheliegend: Was geschieht eigentlich mit meinem Facebook- oder Twitter-Profil, wenn ich sterbe? Wäre es nicht makaber, wenn jemand auf meine Pinnwand schreiben würde, nachdem ich nicht mehr bin? Wäre es nicht jedes Mal ein „Salz in die Wunde streuen“ für meine Angehörigen und Freunde?

Glücklicherweise ist aus diesem Gedanken inzwischen eine Dienstleistung entstanden, wie auch bei dem auf Mallorca gegründeten Unternehmen Netarius. Es tritt in Kraft, sobald ihm die Sterbeurkunde vorliegt und ihm somit die Befugnis erteilt wird, auf das jeweilige Profil des sozialen Netzwerkes zuzugreifen. Netarius sorgt dafür, dass die virtuellen Freunde über den Tod informiert werden, Benutzerkonten geändert bzw. geschlossen werden. Zusätzlich können in den vom Verstorbenen besuchten Foren und geführten Blogs auch vorgefasste Abschieds-Nachrichten an die Leser veröffentlicht werden. Erfahren Sie hier Weiteres über das Unternehmen.

Und was halten Sie von dieser Form der Vorsorge? Die Tatsache, dass sich Online-Profile nicht von selbst auflösen, steht außer Frage. Doch einer fremden Person im Voraus die persönlichen Benutzerdaten mitzuteilen und somit den Zugriff auf die eigenen Internet-Profile zu gestatten, sobald man verstirbt, ist nicht unbedingt jedem geheuer. Man hält sozusagen wie in einem Testament fest, wer über seine vorherigen Tätigkeiten in sozialen Netzwerken verfügen darf. Sollen sämtliche Einträge und Spuren im Netz entfernt werden? Oder soll das Profil sogar nach dem Tod aufrechterhalten werden?? Dass es heutzutage solche Dienste gibt, ist zwar nicht verwunderlich, sollte aber dennoch kritisch betrachtet werden. Natürlich sterben Facebook-, Twitter- oder Myspace-Nutzer, aber auch ihre Profile „sterben“ sozusagen von selbst aus, sobald sie für einen längeren Zeitraum nicht mehr genutzt werden. Dies ist allerdings erst nach mehreren Monaten oder gar Jahren der Inaktivität der Fall. Würde es etwa eine Funktion geben, durch die Profile beispielsweise nach einem Jahr ohne Login automatisch gelöscht werden, wäre der Abschluss einer solchen „Versicherung“ überflüssig.

Das Warten auf den Tod. Oder das Leben bis zum Schluss auskosten.

Die neu gegründete Deutsche Hospiz- und Palliativ Stiftung steht für ein Sterben in Würde. Sie ruft dazu auf, schwerkranken Menschen und ihren Familien behilflich zu sein. Menschen, deren letzten Monate oder gar Jahre von qualvoller, unheilbarer Krankheit begleitet werden, haben es verdient, diese so angenehm wie möglich zu verbringen. Lesen Sie mehr hierzu im folgenden Artikel.

Die Vorstellung, durch eine ernste Krankheit schwach und machtlos zu werden, ist sehr beängstigend. Setzen wir uns mit dem Thema Krankheit und Tod auseinander, wird uns bewusst, wie sehr wir unsere Gesundheit schätzen sollten. Gesundheit ist kostbar. Das Kostbarste überhaupt. Vielen kranken und alten Menschen bleibt nichts mehr, als das Warten auf den Tod. Den meisten von ihnen fehlen der Lebenswille und ihren Angehörigen die finanziellen Mittel, um ihrem Verwandten die verbleibende Zeit so positiv und erlebnisreich wie möglich zu gestalten. In solchen Fällen treten  Stiftungen wie die Deutsche Hospiz- und Palliativ Stiftung in Kraft und ebnen den Weg für ein würdevolles, selbstbestimmtes Sterben.

Was die Hinterbliebenen im Todesfall zusätzlich stark entlastet, ist der Abschluss einer Sterbegeldversicherung. Somit werden die Angehörigen nach dem eigenen Tod von organisatorischen und finanziellen Belastungen, die mit der Bestattung einhergehen, befreit. Die Leistungen, die durch eine Trauerfall-Vorsorge erbracht werden, sind sowohl für Sie als auch für Ihre Angehörigen die beste Lösung, um das Leben mit gutem Gefühl genießen zu können, so lange es währt. Tun Sie sich und anderen etwas Gutes und sorgen Sie vor! Und falls Sie sich sozial engagieren wollen, unterstützen Sie wichtige Stiftungen wie die Deutsche Hospiz- und Palliativ Stiftung. Denn nicht jeder Mensch hat das Glück und die notwendigen Mittel, sein Leben bis zum letzten Moment völlig gesund und sorgenfrei zu genießen.

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