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Gut versorgt bis ins hohe Alter – Kinder unterstützen ihre Eltern
Was passiert, wenn die Eltern im Alter plötzlich auf Hilfe im Alltag angewiesen sind? Oder wenn sie nicht mehr alleine leben können und in ein Alters- oder Pflegeheim umziehen müssen? Wer bezahlt die Betreuung? Die Antwort ist naheliegend: Wenn das Vermögen und Einkommen der betroffenen Person für die monatlichen Kosten nicht ausreichen, werden die Kinder zur Kasse gebeten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Den letzten Weg mit Würde begehen – unabhängig vom Vermögen.
Deutschland steht vor einem stetig wachsenden Problem: der Altersarmut. Aktuelle Studien des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) belegen, dass die Armen immer ärmer werden. So ist der durchschnittliche Verdienst eines Singlehaushaltes der unteren Einkommensgruppe zwischen 2000 und 2008 um mehr als fünf Prozent auf 645 Euro geschrumpft. Gleichzeitig ist die Gruppe der Geringverdiener bis 2009 von 18 auf 22 Prozent angewachsen. Beachtet man zudem, dass unsere Gesellschaft immer älter wird, ist eine Entwicklung klar erkennbar: Immer mehr alte Menschen werden zukünftig an der Armutsgrenze leben. Doch vor allem alte Menschen wünschen sich nach Ihrem Verbleib eine würdevolle Bestattung. Um die 5.000 Euro müssen hierfür kalkuliert werden.
Wenn die Hinterbliebenen das Geld für Friedhofsgebühren etc. nicht aufbringen können, übernimmt das Sozialamt mit 750 Euro die Kosten für ein standardisiertes Begräbnis. Bei einem solchen Minimalbetrag bleiben persönliche Wünsche oder gar Feierlichkeiten jedoch auf der Strecke. Wie kann das vermieden werden? Gibt es für arme oder finanziell schwächer gestellte Menschen überhaupt die Möglichkeit, eine Bestattung nach eigenen Vorstellungen und ohne Abstriche zu erhalten? Ja, die gibt es! Mit einer frühzeitigen Trauerfallabsicherung, die sich auch einkommensschwache Menschen leisten können. Mit geringen monatlichen Beiträgen schon ab ca. 8 Euro eröffnet die Monuta auch Geringverdienern die Chance auf eine würdevolle Trauerfeier. Und: Das eingezahlte Geld gehört zum sozialhilferechtlichen Schonvermögen, das heißt der Staat darf hierauf auch im Falle von Arbeitslosigkeit oder Hartz IV nicht zugreifen. Ein weiterer Pluspunkt ist die ausführliche telefonische Rechtsberatung, die jeder kostenlos in Anspruch nehmen kann, der bei Monuta eine Trauerfall-Vorsorge abschließt.
Wie funktioniert eigentlich eine Sterbegeldversicherung?
Im Prinzip funktioniert eine Sterbegeldversicherung wie eine kleine Lebensversicherung. Die Versicherungssumme ist jedoch zweckgebunden. Sie ist ausschließlich dafür gedacht, die Kosten der eigenen Bestattung zu decken. Der Vorteil: Die Auszahlung erfolgt steuerfrei. Hier mal ein Beispiel: Eine 40-jährige Frau hat mithilfe des Kostenkonfigurators errechnet, dass eine Bestattung nach ihren persönlichen Vorstellungen rund 7.500 Euro kosten wird. Über diese Summe möchte sie eine Sterbegeldversicherung abschließen. Bei der Monuta hat die Dame nun die Wahl: Sie kann entweder eine Einmalzahlung von 3.527,63* Euro leisten, sofern sie Geld gespart hat, oder sie zahlt bequem einen monatlichen Beitrag in Höhe von 14,80** Euro. Eine geringe Prämie, wenn man bedenkt, dass die Hinterbliebenen der Frau im Bedarfsfall sofort die 7.500 Euro erhalten plus Überschüsse, die während der Vertragslaufzeit möglicherweise angefallen sind. Von der ersten Beitragszahlung an ist die Versicherungssumme garantiert, und zwar lebenslang. Wenn das nicht ein sicheres Gefühl verleiht!
Die Trauerfall-Vorsorge hat noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: Sie gehört zum Schonvermögen im sozialhilferechtlichen Sinne. Was das bedeutet? Sollte die Versicherte arbeitslos werden, hat der Staat keinen Zugriff auf das angesparte Geld. Eine würdevolle Bestattung ist also gesichert. Eine Alternative zur Sterbegeldversicherung gibt es quasi nicht. Denn andere Formen des Sparens wie ein Tagesgeldkonto oder eine Risiko-Lebensversicherung können weder mit Steuerfreiheit noch mit Schonvermögen punkten. Und ganz abgesehen davon bieten sie auch keine weiteren Services. Mit der Monuta hingegen können die Versicherten nicht nur finanziell vorsorgen, sondern ihre Bestattung auch von A bis Z nach ihren Wünschen planen. Außerdem ist das Ersparte bei der Trauerfall-Vorsorge fest für die Bestattung angelegt. Im Gegensatz zum Tagesgeldkonto gibt es hier also nicht die Versuchung, sich bei einem finanziellen Engpass zu bedienen und das Geld für andere Zwecke auszugeben. Denn eines steht fest: Gebraucht wird die Versicherungssumme auf jeden Fall – hoffentlich später als früher!
Warum für den Trauerfall vorsorgen?
Eine Trauerfall-Vorsorge? Brauche ich die? Wieso sollte ich für meine eigene Bestattung vorsorgen? Darum kümmern sich doch dann die anderen.
Genau! Wenn Sie sterben, kümmern sich die Hinterbliebenen um den Tag des Abschiednehmens. Sie suchen einen Sarg aus, lassen Trauerkarten drucken, organisieren eine Trauerfeier mit Musik, Blumen und Kaffeetafel und übernehmen die Friedhofsgebühren sowie die Grabpflegekosten. Unter’m Strich entsteht so eine ganz schön hohe Summe, die sich meist auf mehrere tausend Euro beläuft. Bei einem plötzlichen Tod stehen Ihre Angehörigen ganz unerwartet vor vielen offenen Fragen und müssen innerhalb kürzester Zeit das Geld für Ihre Bestattung auftreiben. Eine zusätzliche Belastung in der Zeit der Trauer, die sich vermeiden lässt, indem sie einfach selbst für ihren letzten Weg vorsorgen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die Monuta E-Cards sind da!
Die Monuta E-Cards kennen Sie vielleicht schon von unserer Facebook-Seite. Jetzt gibt’s die Grußkarten auch hier auf unserem Blog. Suchen Sie sich ein Motiv aus und verschicken Sie eine E-Card an Ihre Familiemitglieder, Freunde oder Bekannte! So können Sie den Empfänger darauf hinweisen, wie wichtig es ist, rechtzeitig vorzusorgen. Hier geht’s direkt zu den E-Cards oder über die Teaserflächen auf den Seiten Vorsorge, Sicherheit und Selbstbestimmung. Viel Spaß beim Versenden!
Sie bestimmen, was geschieht.
In erster Linie ist die Trauerfall-Vorsorge wie jede Versicherung natürlich dazu da, finanzielle Risiken abzufedern. Aber wir denken einen Schritt weiter. Auch wenn niemand weiß, was nach dem Tod mit uns passiert, so sollten wir doch die Möglichkeit nutzen, selbst zu bestimmen, wie wir bestattet werden wollen und wie wir verabschiedet werden wollen. Nämlich so, wie es zu uns passt! Mit Musik, Blumen, Speisen und Getränken ganz nach unserem Geschmack.
Genau für all diese Details, die am Tag der Beisetzung wichtig sind, haben wir einen speziellen Fragebogen entwickelt: das Scenarium. Damit können Sie festlegen, wie Sie sich Ihren letzten Weg vorstellen. Ihre Hinterbliebenen müssen dann nicht lange rätseln und sogar miteinander streiten, was Ihnen wohl gefallen hätte. Sie haben die Gewissheit, alles so zu organisieren, wie Sie es sich gewünscht haben.
So wie Sie Ihr Leben selbst gestalten und Ihre eigenen Entscheidungen treffen, so können Sie auch Ihren Abschied schon jetzt selbst in die Hand nehmen. Das ist doch eine gute Idee, oder? Diskutieren Sie mit uns zu diesem Thema auf Facebook!
Versorgungslücken? Nicht mit uns!
Bis 2004 haben die Krankenkassen noch Sterbegeld gezahlt. Dann ist dieser wichtige Schutz komplett weggefallen. Darum heißt es jetzt privat vorsorgen. Mit der Monuta Trauerfall-Vorsorge ist das ganz einfach. Schneller Vertragsabschluss, transparente Vertragsgestaltung, geringe Prämien – wir bieten Ihnen viele Vorteile. Kleingedrucktes suchen Sie bei uns vergeblich.
Stattdessen bieten wir Ihnen viel Freiraum. Die Höhe der Versicherungssumme, die Dauer der Beitragszahlung und die Zahlungsweise der Beiträge können Sie frei wählen. Ebenso die Person, an die der Betrag später ausgezahlt werden soll. Wir machen Ihnen den Umgang mit einem schwierigen Thema, dem eigenen Tod, so leicht wie möglich. Sie müssen sich nur ein einziges Mal in Ruhe damit auseinanderzusetzen und uns Ihre Wünsche mitteilen. Und schon können Sie sich wieder den schönen Dingen des Lebens widmen. Sie werden merken: Es ist ein schönes und beruhigendes Gefühl, auch in diesem Bereich umfassend vorgesorgt zu haben.
Die Monuta bloggt
Dass die Monuta ein modernes Versicherungsunternehmen ist, zeigt sich auch an unseren Online-Aktivitäten. Neben unseren Profilen in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter haben wir jetzt diesen Monuta-Blog eingerichtet. Hier wollen wir Ihnen in den Bereichen Vorsorge, Selbstbestimmung und Sicherheit interessante Beiträge liefern, zu denen Sie Stellung nehmen können. Lassen Sie uns gemeinsam das Thema Trauerfall-Vorsorge durchleuchten, ein Bewusstsein dafür schaffen, dass dieses Thema unumgänglich ist, und den allgemeinen Umgang damit erleichtern. Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen.
Lebenslanger Versicherungsschutz – auch für Johannes Heesters.
Sie wollen wissen, wer oder was die Monuta eigentlich ist? Das ist schnell erklärt. Wir sind seit fast 90 Jahren Spezialist für die Trauerfall-Vorsorge. In den Niederlanden betreuen wir mehr als eine Million Kunden und sind damit Marktführer. Das möchten wir auch hierzulande werden, aber für viele Deutsche ist der eigene Tod immer noch ein Tabu-Thema. Wir gehen mit dem Thema Sterbegeld einfach etwas lockerer um und wollen unseren Kunden vor Augen führen, wie wichtig es ist, sich frühzeitig abzusichern. „Was nach meinem Tod passiert, ist mir doch egal.“ So denken tatsächlich einige Leute. Ziemlich egoistisch und verantwortungslos.
Denn wenn ein geliebter Mensch stirbt, sehen sich die Angehörigen natürlich in der Pflicht, eine würdevolle Bestattung samt Trauerfeier zu organisieren. Dafür müssen sie kurzfristig mehrere tausend Euro aufbringen. Eine enorme finanzielle Belastung. Als wenn die seelische nicht schon genügen würde. Und damit das nicht passiert, gibt es die Monuta! Wir geben unseren Kunden die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie sie bestattet und verabschiedet werden wollen, und selbst die Kosten zu dafür zu tragen. Dadurch werden die Hinterbliebenen deutlich entlastet. Und das Beste: Einmal abgeschlossen, bietet unsere Versicherung lebenslangen Schutz, auch nach Ende der Beitragszahlungen, die übrigens sehr günstig sind. Das heißt, auch Johannes Heesters wäre mit seinen 106 Jahren bei uns in den besten Händen.



















