Die Feuerbestattung ist inzwischen zur beliebtesten Bestattungsform geworden. Zu dem Ergebnis kommt eine von TNS Emnid durchgeführte Umfrage. (Mehr Infos dazu hier.) Das klassische Erdgrab folgt auf Platz zwei. In der Einäscherung des Toten in einem Sarg und der anschließenden Beisetzung der Asche in einer Urne sehen viele Menschen klare Vorteile. Zum einen wird nur ein kleines Grab benötigt, das weniger pflegeintensiv und somit kostengünstiger ist. Entsprechend reicht ein kleinerer Grabstein. Zum anderen wird für die Kremation nur ein einfacher Sarg gebraucht. Und schließlich spielt die Hygiene für viele eine große Rolle. Wen es bei dem Gedanken an den Verfall und die Verwesung des Leichnams graut, der entscheidet sich logischerweise für eine Feuerbestattung. Dafür muss der Verstorbene übrigens zu Lebzeiten bekundet haben, dass er diese Form der Bestattung wünscht. Sollte dies nicht geschehen sein, genügt eine Erklärung der Angehörigen. Für die ist es aber meistens schwierig zu entscheiden, wie der Verstorbene begraben werden soll. Darum sollte lieber jeder selbst festlegen, wie er sich seine Bestattung vorstellt, und dafür schonmal Geld zur Seite legen. Denn auch wenn eine Feuerbestattung etwas günstiger als eine Erdbestattung ist, so kommt doch noch eine hohe Summe für Überführung, Sarg, Urne, Krematorium, Friedhof, Trauerfeier und vieles mehr zusammen. Rechnen Sie doch mal durch, was eine Bestattung nach Ihren Wünschen kostet – mit dem Monuta Kostenkonfigurator.

Feuer- oder Erdbestattung? Was meinen Sie?

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